Android App: ElectroDroid

electrodroid_screenshot_app_android_www.michael-floessel.deAls Elektroniker hat man ja des öfteren (wenn nicht immer) auch mit Mathematik und Berechnungen zu tun. Daneben gibt es auch Farbcodes, Simulatoren und andere Dinge, die man nicht immer im Kopf hat. Hier gibt’s ElectroDroid (Goolge Play), eine nette App, die sich als Helferlein für diese Sachen bereitstellt. Zusätzlich noch der Link zur Entwicklerseite, es gibt wohl weitere Versionen für andere Betriebssysteme. Ich habe mich allerdings nur um die Androidversion gekümmert, schaut am besten selber mal nach ;-)

Das Tool gibt es in einer kostenlosen und einer Pro Version, welche dann 1,99€ kosten will. Bisher habe ich nur die Free-Version installiert, sie hat bislang für mich völlig ausgereicht.

Einige der Funktionen:

  • Widerstandsfarbcode
  • SMD Widerstandscode
  • Spulenfarbcodes
  • Ohmsches Gesetz
  • Blindwiderstand
  • Spannungsteiler
  • Vorwiderstände LED
  • NE 555
  • LM 317
  • Verlustleistung
  • noch einige mehr!

Eine gute Wahl, um einige Dinge von seinem Androiden erledigen zu lassen :-)

 

Wenn man darüber hinaus noch günstiges Elektronikzubehör sucht, ist Reichelt immer eine gute Wahl: 



reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


(Affiliate)

Neuer Prozess für bessere und billigere LEDs & Co. – WinFuture.de

Gemessen an dem, was man noch vor ein paar Jahren für Leuchtdioden bezahlt hat, sind die Preise jetzt ja wirklich im niedrigen Bereich. Lediglich bei den Hochleistungs-LEDs ist das (noch) nicht immer so. Im dem verlinkten Bericht geht es allerdings auch um die Technik zur Ansteuerung und das Drumherum.

Neuer Prozess für bessere und billigere LEDs & Co. – WinFuture.de.

 

Firmwareupdate: Blu-ray Player LG BD-350

Firmwareupdate LG BD-350

Wer einen Blu-ray Player benutzt, sollte ja gelegentlich mal nach aktualisierter Firmware schauen. Auch ich habe dies heute mal wieder getan und siehe da, es ist was neues verfügbar.

VER:BD.8.16.078.A

Laut der LG Homepage ist es die Version VER:BD.8.16.078.A vom 24.10.2012 bzw. 04.07.2012, je nachdem, wo man liest :-)

-> Link zur Seite <-

 

Weiterlesen

Euromold: 3D-Drucker für den Hausgebrauch | heise online

Irgendwann wird so ein Gerät wohl in vielen Haushalten zu finden sein. Gerade günstig sind die 3-D Drucker ja noch nicht, wenn man aber mal zurückdenkt, was Farbtintenstrahldrucker und auch ihre Laser-Verwandten mal gekostet haben, wird sich da wohl noch einiges tun. Leider erfährt man nur sehr wenig, über die benötigten Verbrauchsmaterialien.

Euromold: 3D-Drucker für den Hausgebrauch | heise online.

 

Gadget des Tages: BlueTube Audio – Bluetooth Röhrenverstärker – computerwoche.de

Das ist mal aktuelle Technik kombiniert mit Retro-Elektronik :-)

Ich weiß nicht, ob’s eher als Spielerei oder als Innovation zu bewerten ist, faszinierend ist es aber allemal.

Gadget des Tages: BlueTube Audio – Bluetooth Röhrenverstärker der alten Schule – computerwoche.de.

Eigentlich schade, das bisher so wenig sinnvolle Projekte mit althergebrachter Technik existieren. Opisch als Musikkasette aufgemachte USB-Sticks und ähnliches zähle ich nun mal nicht dazu :mrgreen:

 

 

Fragen zur OCZ Agility 3 und dem AHCI Treiber

OCZ Agility 3So, wenn ich schon mit der SSD dran bin, kann ich auch gleich mal auf die Fragen eingehen, die sich seit ein paar Monaten zu dem Thema angesammelt haben. Ich konnte einiges nicht eher beantworten, für die entsprechenden Tests musste ich Ruhe haben, mit den Treibern herumspielen, ein Backup anlegen und ein wenig experimentieren, das braucht eben Zeit. Nebenbei wollte ich erst die aktuelle Firmware der OCZ Agility 3 (2.25) installieren. Wenn das Notebook als Arbeitsgerät im Einsatz ist, riskiere ich solche Akrobatennummern nur ungern ;-) Murphy und so…


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Die meisten Fragen beziehen sich auf die Geschwindigkeit der SSD und den verwendeten Treiber für den AHCI-Controller auf dem Motherboard. Ich habe gerade wenig Motivation mich durch die gesamten Chipsätze zu wühlen, deswegen hier einfach (noch) mal die Kerndaten:

Testrechner:

! Erspart mir bitte diesmal die ‚Vista/Win7/Win8‘ – Diskussion, ich komme mit Vista klar und hatte (wie gesagt) noch nie Probleme damit !  

 

SSD:
  • OCZ Agility 3, Firmware V2.25, 240GB

Es scheint eine rechte Glaubensfrage zu sein, mit welchen Treibern für den Festplattencontroller man arbeiten sollte. Außerdem wird immer wieder nachgefragt, welche Benchmarkwerte die SSD (hier) erreicht. Ich habe nun einfach mal beides kombiniert und den ‚ASS SD Benchmark‚ mit dem Windows Standardtreiber ‚msahci‘ und dem ‚Intel Storage Treiber V 8.9.0.1023‚ laufen lassen.

ASS SD Benchmark' mit dem Windows Standradtreiber 'msahci'

 

Ergebnisse mit dem ‚msahci‘ Treiber

 

 

 

 

 

'ASS SD Benchmark' mit 'Intel Storage Treiber V 8.9.0.1023'

 

Ergebnisse mit dem “Intel Storage Treiber V 8.9.0.1023′

 

 

 

 

 

Ich habe mit jedem Treiber einige Stunden gearbeitet, ein spürbarer Unterschied ist mir nicht aufgefallen. Letztendlich habe ich wieder die Intel-Treiber installiert, der Score war hier ausschlaggebend. Wie relevant diese Ergebnisse nun sind muss jeder selber entscheiden, zusätzlich wird es wahrscheinlich auch noch Unterschiede zu den neueren Betriebssystemen geben, nebenbei ist ja auch mein Notebook nun nicht das aktuellste. Eine andere Testumgebung kann ich derzeit nicht anbieten :-) Unter’m Strich scheinen aber die Treiber von Intel die bessere Wahl zu sein.


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Firmware OCZ Agility 3 – Version 2.25

OCZ Agility 3So, bin nun endlich dazu gekommen, mich wieder einmal um das Firmware-Update auf Version 2.25 für die OCZ Agility 3 SSD zu kümmern. Ich hoffe die Links funktionieren auch weiterhin, mit denen aus dem Artikel zum 2.22er Update ist nix mehr anzufangen…

Das Problem mit dem Update ist, dass es nicht installiert werden kann, wenn auf der betreffenden SSD auch das Betriebssystem läuft, die Betroffenen werden es kennen.

Die Lösung ist ein Bootimage, welches von CD ein kleines Linux startet, das nach dem Starten die SSD erkennt und über das Netzwerk die aktuelle Firmware bezieht und installiert bzw. installieren kann.

Hier gibt es Informationen und auch das Image zum erstellen der Linux-Boot CD.

agility_update_oczNach dem Aufrufen sieht man (Stand: November 2012) nebenstehendes im unteren Bereich der Seite.

Der mit dem Pfeil gekennzeichnete Download enthält das Image, welches die Linuxdateien und das Updatetool beinhaltet (aktuell PC_BootableTools_v4.3.zip).

 

Die .zip Datei nach dem Download entpacken und mit einem geeigneten Brennprogramm aus der .iso Datei eine CD erstellen.

Hinweise:

  • Er reicht NICHT, die .iso Datei auf eine CD zu brennen! Die Datei beinhaltet ein Image (also ein Abbild) der CD, die erstellt werden muss. Im Brennprogramm lautet dies meist ‚Datenträger aus Image erstellen‚ oder ähnlich.
  • Für das Update ist unter dem gestarteten Linux eine LAN oder WLAN Verbindung notwendig, die aktuelle Firmware wird aus dem Internet geladen! Ich habe alles per WLAN erledigt was aber nur funktioniert, wenn die WLAN-Karte erkannt wird. Natürlich muss man auch seine WLAN-Zugangsdaten parat haben. Alternativ sollte eine Kabelbasierende LAN Verbindung Abhilfe schaffen.
  • Wenn alles funktioniert hat, dauert der Vorgang nur wenige Sekunden. Die CD sollte man aufbewahren, sie scheint auch bei zukünftigen Updates nutzbar zu sein.
  • Die SSD MUSS im AHCI Modus (BIOS) laufen, ATA funktioniert nicht!

Probleme, die seit Version 2.22 behoben sind (Changelog):

  • Fix der Berechnung der SMART Daten (Attribute 9, Power-On Hours).
  • Fix SATA-Fehler-Recovery-Sequenz aus PS1 (was immer das auch heißt :-D ).
  • Problem beim SMART-Selbsttest beseitig, welches unerwartete Lesefehler verursachen konnte.

Habe das mal etwas frei übersetzt, Fehler sind nicht möglich sondern wahrscheinlich :mrgreen:

Und wer noch eine SSD sucht, hier ein Tipp ;-)

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Fernseher: Bild einstellen mit Burosch-Testbildern – News – CHIP Online

Ich bin ja auch jemand, der nie mit dem Einstellen seiner Geräte fertig wird. Mal sehen, ob mich das hier weiterbringt:

Fernseher: Bild einstellen mit Burosch-Testbildern – News – CHIP Online.

Obwohl, irgendwie habe ich diese Bilder schon mal genutzt… glaube ich…

Berechnung des Stromverbrauchs mal zerlegt

Beispielbild zu einem Artikel auf www.michael-floessel.de - Energiekosten PCWer hier öfter vorbeischaut, hat vielleicht auch meinen Artikel zum Thema ‚Tipps zum Stromsparen‚ gelesen. Es gab dazu einiges an Mailverkehr, mehrfach auch Anfragen, wie diese Kostenrechnungen aufgebaut sind. Eine gute Gelegenheit für mich zu versuchen, dass mal auseinander zu nehmen. Hoffentlich kommt was verständliches dabei raus :mrgreen:

 

 

Watt, Kilowatt, Stunde, Kosten

Im Prinzip beruht die Rechnung auf der Multiplikation der Leistungsaufnahme eines Gerätes mit der Zeit, in der es in Betrieb ist. Deswegen halte ich auch die Bezeichnung kW/h für fraglich, hier wird nichts geteilt, eher kW*h. Ich bleibe da lieber bei kWh, aber im Prinzip hier jetzt auch egal :-D

Kilo kommt von 1000, aus diesem Grunde gibt man die Leistungsaufnahme i.d.R. in kW an, also in Kilowatt. 1kW sagt aus, dass hier 1000 * 1 W Leistungsaufnahme vorliegen. Da spielt die Zeit noch keine Rolle. Auch ist es falsch, von 1 kW Stromaufnahme zu sprechen. Watt = Leistung, nicht Strom = Ampere!

Bei 1000 W wäre die Stromaufnahme (P = U * I -> Leistung in Watt berechnet man, indem Strom (I) und Spannung (U) multipliziert werden bzw. die Formel entspr. umstellt) 1000W : 230V = 4,34 A, um den Unterschied kurz anzuschneiden. Um sich da nicht in Einheiten und Abkürzungen zu verirren, muss man so ein paar Grundkenntnisse im Hinterkopf behalten. Das hier aber nur am Rande, um Missverständnisse zu reduzieren.

Zurück zum Thema…

Ich gehe mal einfach von folgenden Gegebenheiten aus:

  • Ein Gerät das nicht permanent in Betrieb ist
  • 1000W Leistungsaufnahme
  • Stromkosten 0,25€ für die kWh

Benutzt man nun dieses Gerät, nimmt es 1000 W an Leistung auf. Also 1 kW. Erstmal einfach so.  Nun kommt die Zeit in’s Spiel. Hier werden die Leistungsangaben auf die Zeit bezogen. Läuft das Gerät eine Stunde lang, hat es 1 kW in der Stunde aufgenommen, also 1 kWh. Da die kWh 25 Cent kostet, hat es eben auch genau diesen Betrag an Kosten verursacht. Bleibt das Gerät nur 30 Minuten in Betrieb, also 0,5 Stunden, muss man 1000 W * 0,5 Stunden rechnen, das ergibt 0,5 kWh, bei 0,25€ pro kWh Stromkosten ist folgerichtig die Stromrechnung um 12,5 Cent gestiegen.

Wichtig ist bei der Berechnung, die Zeit in Stunden und die Leistung in kW als Werte zu nutzen. Man kann da schnell durcheinander kommen, die Zeit bezieht sich ja immer auf 60 Minuten, nicht auf 100. Eine Viertelstunde sind eben 0,25 Stunden, nicht 0,15. Irgendwie hat man gerne die Minuten im Gedankengang, passiert jedenfalls mir gerne.

Und natürlich die Kilowatt’s und Watt’s :-D

  • 1 W = 0,001 kW
  • 10 W = 0,01 kW
  • 100 W = 0,1 kW
  • 1000 W = 1 kW

So, und nun hoffe ich, dass irgendwer mit dem Geschreibsel hier was anfangen kann :mrgreen:

 

Größte Mythen und Weisheiten zu Lithium-Ionen-Akkus

Eigentlich wollte ich in der nächsten Zeit einen Blogbeitrag zu diesem Thema bringen. Werde ich auch noch, es gibt noch die ein oder andere Info die ich gerne aufschreiben möchte. Da aber der Inhalt dieses Beitrages meine Zustimmung findet, hier einfach mal der Link:

Größte Mythen und Weisheiten zu Lithium-Ionen-Akkus. – bst-systemtechnik.de