Die wichtigsten Windows-Befehle für Netzwerk und Internet – Netzwerkkontrolle auf der Kommandozeile | TecChannel.de

cmd_artikelbild‚TecChannel‘ hat sich in einem Artikel mal der Arbeit mit Windows und der Kommandozeile angenommen. In vielen Situationen kommt man gerade bei administrativen Operationen damit effektiver und schneller ans Ziel, auch die Informationen zum Zustand der jeweiligen Aufgabe können durchaus detaillierter sein. Da ich aus den DOS und Amiga Zeiten noch seht gut die Situation kenne, in der man wirkungsvoll eigentlich nur mit der Tastatur sein System konfigurieren konnte, finde ich solche Tipps immer sehr hilfreich.

Wer mehr wissen möchte:

Die wichtigsten Windows-Befehle für Netzwerk und Internet – Netzwerkkontrolle auf der Kommandozeile | TecChannel.de.



reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik

20 Jahre World Wide Web – ein Weg in 10 Etappen – Elektronik Praxis

worldlogoDas liebe Internet…

20 Jahre ist es nun alt, den Erfolg hat damals anscheinend kaum jemand ahnen können. Ich selber ‚turne‘ seit ca. 1996 regelmäßig im Web herum, vorher waren es die Mailboxen bzw. BBS Systeme, welche in meinem Fall eigentlich immer in privater Hand waren. Zu Zeiten des Amiga mit 14.400er Modem per analoger Telefonleitung :-D Mit der ‚Fast Call‘ Software habe ich Seinerzeit selber die ‚Traffic BBS‘  betrieben, dafür hatte ich sogar eine eigene Telefonleitung. Mit dem Umstieg auf den PC (486 DX2 66MHz @ 80MHz :mrgreen: ) ging diese Ära leider recht schnell zuende, der Einzug des Internets hatte auch bei mir begonnen.

Bei ‚Elektronik Praxis‘ gibt es einen schönen Artikel, in dem die letzten 20 Jahre des WWW mal in Ihren Meilensteinen betrachtet werden:

20 Jahre World Wide Web – ein Weg in 10 Etappen.

Viele der Ereignisse bzw. Erlebnisse habe ich selber erlebt bzw. getestet. Was man heute belächelt, war damals wirklich innovativ oder selbstverständlich.


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Bundesweit Störungen bei O2

Im Moment gibt es bei O2 bundesweit Störungen im Mobilnetz. Scheinbar  nicht bei jedem,  wenn man sich die O2-Facebookseite ansieht aber bei recht vielen. Ich habe selber heute in Oberhausen so gut wie keine Datenverbindung bekommen. Wenn also Probleme beim Surfen im Mobilfunknetz über O2 auftauchen, liegt es ziemlich sicher nicht am Gerät.

Netzwerkfähige Geräte unter dem Weihnachtsbaum

Netzwerktipps www.michael-floessel.deAlle Jahre wieder! So kann man es nennen :-D Bei vielen Bekannten lagen Tabletts, Smartphones oder Notebooks unter dem Tannenbaum. Das heißt meist für mich, dass hier dann und wann das Telefon klingelt. Fast identisches Begehren des Anrufers: Wie komme ich mit meinem neuen XXX-Gerät ins Internet?

 

So richtig interessant wird es, wenn derjenige lange vorher mal den Tipp aus einer bestimmten Zeitschrift befolgte und seinen Router so ‚richtig abgesichert‘ hat :shock: Er hat dann zwar keine Ahnung, was er da wirklich angestellt hat, weiß aber, dass nun alles korrekt und sicher ist. Als ich das Teil irgendwann vorher eingerichtet habe, lag der Schwerpunkt auf leichter Bedienung UND maximal möglicher Sicherheit. Aber DHCP und SSID eingeschaltet sind böse, sagt ja die Zeitung. Gut wäre es auch, wenn man sich seine Passwörter so merkt, dass sie auch nach dem ‚verbessern‘ der Einstellungen länger bekannt sind.

So richtig motivierend wird es, wenn durch das vergessen der Passwörter einfach nichts anderes mehr möglich ist, als den Router zurück zu sezten. Völlig. Habe ich schon erwähnt, dass dies alles telefonisch passierte? Und das Telefon an DEM Router angeschlossen ist? Was passiert dann nach dem Reset des Routers? Na? Richtig! Das Gesprächt ist schlagartig beendet :mrgreen: Gut übrigens für die Bilanz seines Mobilfunkanbieters ;-)

Na egal, nach rund 1 1/2 Stunden ist er wieder glücklich im Netz. Sein neues Nexus kann im Internet rumtoben und schneller als vorher ist das Netzwerk auch noch. So was…

Immerhin, es haben noch zwei weitere Bekannte angerufen, mit denen war ich in 10 Minuten durch! Beides Smartphones, beide nur eben in’s WLAN bringen und den Unterschied zwischen Datenübertragung aus dem Mobilfunknetz und dem eigenen Funknetzwerk erklären.

 


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Nachtrag zur ‚PrintBot‘ App für Android

android_robot_on_printer_framed - Drucken im Wlan mit Android - www.michael-floessel.de

 

 

 

 

 

 

Ich habe noch einen Nachtrag zur ‚PrintBot‘ App!

Wenn man sich die Entwicklerseite genauer ansieht, findet man dort folgenden Text:

How does it work? Are you really installing 2500+ printer drivers on my phone?

No, we aren’t. Your document is sent to our render server farm, together with information about your printer. Our server processes the document and sends back a version in the language of your printer. Your Android device (phone or tablet) sends this processed version to your printer via your local network.

Auf gut Deutsch:

Frage:

Werden wirklich 2500+ Treiber auf meinem Handy installiert?

Antwort:

Nein, die Dokumente werden auf unseren Server geladen, dort konvertiert und in passendem Format wieder zurück gesendet.

Dies bedeutet natürlich, dass alles was man drucken möchte, erst einmal auf einem fremden Server landet. Wie sicher dies ist, kann ich natürlich auch nicht beantworten. Andere Druck-/Clouddienste arbeiten ähnlich, man sollte also vielleicht die Kirche im Dorf lassen.

Jedenfalls denke ich aber, das ist ein Punkt, den man wissen sollte!

 

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Drucken im Wlan vom Androiden, PrintBot

android_robot_on_printer_framed - Drucken im Wlan mit Android - www.michael-floessel.deIrgendwie hat mir bisher die Möglichkeit gefehlt, direkt vom Handy aus etwas zu Papier zu bringen. Also liegt es nahe, mal zu schauen, was es da für Android an Möglichkeiten gibt. Da ich wegen der kleinen Wlan-Panne ohnehin mit meinen Druckern am friemeln bin, vielleicht ein Abwasch. Hätte nicht gedacht, dass ein Smartphone so unabhängig arbeiten kann, dass ein zwischengeschalteter PC gar nicht mehr notwendig ist :-)

Folgende Druckumgebung ist hier zu bedienen:

  • HP PhotoSmart Wireless B109n, direkt im Wlan
  • Samsung ML 1610, am USB-Port eines Speedport W920V, angesprochen über das Wlan
  • Android 4.0.4 auf dem Sony Ericsson Xperia™ arc S

Nach Experimenten mit einigen passenden App’s, bin ich bei ‚PrintBot‚ hängen geblieben (hier direkt zur Entwicklerseite!). In der kostenlosen Version wird zwar nur ein Gerät bedient, da ich aber zu 90% auf dem ML 1610 (Laser) drucke, tut mir das nicht weh. Weiter eingeschränkt ist diese Version leider auch mit nur drei Ausdrucken im Monat wie auch einer max. Dateigröße von 1 MB. Wenn alles so gut funktioniert wie beim Testen, werde ich aber wohl die 2,99€ für eine Pro Lizenz ausgeben, derzeit käme ich mit 3 Audrucken im Monat aber doch aus :-D Die Installation aus dem ‚Play Store‘ geht wie gewohnt von alleine. Bei den Einstellungen muss man eigentlich nur das Protokoll (meist Raw), die IP Adresse des Druckers und den Druckertyp festlegen. Es ist sowohl das Aufrufen von Dokumenten über die App, wie auch das Drucken mit ‚PrintBot‘ aus anderen Anwendungen möglich.

Nachtrag:

Hier noch einige Ergänzungen, was die Datenbehandlung angeht!