Ich habe auch des öfteren mein Tablet direkt neben dem Notebook stehen. Um komfortabler (und vor allem schneller) arbeiten zu können, nutze ich dafür eine Bluetooth Tastatur, welche natürlich auch wieder Platz und Batterien benötigt, also auch nicht DIE Lösung…
Vielleicht ist das ja eine Alternative:
Android – Tastatur vom Rechner benutzen – Lost in Pampa.
Habe es selbst noch nicht getestet, wollte es aber auf jeden Fall erwähnen, allein schon, um es nicht zu vergessen Wenn die App schon jemand kennt bzw. Erfahrungen damit hat, wär‘ eine Nachricht nett
So, kleiner Zwischenbericht zum Update auf Android 4.4.4 des Xperia™ Tablet Z:
Root ist weg, Schreibrechte auf SD-Karte nicht vorhanden, Towelroot unterstützt die neue Version nicht. Ansonsten habe ich noch nicht weiter getestet, kann mich aber leider im Moment auch nicht so richtig darum kümmern.
Gerade eben habe ich entdeckt, dass für mein Tablet Z die Systemsoftware Version 10.5.1.A.0.283 verfügbar ist. Leider kann ich das Update diesmal nicht per Eigenregie des Tablets erledigen, es will den PC sehen. OK, vielleicht wegen des Rootens?
Nun also erst mal den PC-Companion besorgen und installieren, dann mal weiter sehen. Wahrscheinlich ist die Kiste dann wieder voll mit Zeugs, dass ich im Leben nicht brauche. Ich hoffe nur, Towelroot funktioniert dann noch, sollte der ‚Root‘ verloren gehen, wovon ich ausgehe…
OK, war ja eigentlich klar. Kaum schreibe ich, dass ich mich (vorerst) von WhatsApp verabschieden will, fragen reichlich Leute nach, warum denn nur. Natürlich eben per WhatsApp
Man will ja nun auch nicht unhöflich sein, um zu antworten braucht man aber eben diese Anwendung. Ich werde also noch einen Versuch starten das Dingen neu zu installieren, gibt es wieder dauernd Probleme bei den Updates, fliegt sie doch runter.
Hintergrund meines Frustes ist die Tatsache, dass ich auf dem Arc S angeblich immer für die Updates zu wenig Speicher habe. Egal wie viel da noch frei ist. Das nervt einfach! Ich weiß, auf dem Gerät ist verhältnismäßig wenig Speicherplatz vorhanden, aber das kann einfach nicht sein. Wesentlich aufwändigere App’s kriegen es ja auch hin!
Man findet etwas im Web (oder sonstwo) und möchte es anderen Leuten im Raum zeigen. Da mein TV keinen Netzwerkanschluss besitzt, bleibt nur die Möglichkeit, alles auf einen Datenträger zu packen und an den DVD/Bluray/TV/???-USB Port zu stöpseln oder die ganze Bande vor’s Laptop zu setzen… NERVIG! Noch blöder, wenn es sich um irgendeinen Webinhalt handelt, da wird es dann echt Arbeit oder geht schlicht nicht.
Um so etwas ein wenig komfortabler zu gestalten (und weil 35€ nun noch recht zivil sind), habe ich mir einen Chromecast-Stick zugelegt. Mal sehen, wie gut er mit meinen Wünschen klar kommt. Was ich will? All das, was ich in Cloud, WWW und im lokalen Netzwerk finde allen ‚zeigbar‘ machen. Ich erwarte keine Wunder, es wird Kompromisse geben, das ist mir klar. Ich habe in den letzten 20 Jahren von VGA-TV Wandler bis Android Smartphone schon vieles getestet, immer gab es einen Pferdefuß.
Mitgeliefert wurde alles, was man braucht, eher mehr.
Chromecast-Stick
USB -> Micro-USB Kabel (Stromversorgung)
HDMI-Verlängerung, gut wenn es am Port zu eng wird
USB-Steckernetzteil 800mA
Die komplette Lieferung incl. Inhalt kommt recht hochwertig daher, nichts wirkt billig.
Das Installieren läuft auch recht easy. Chromecast in HDMI-Port, Strom über USB vom TV oder eben dem mitgelieferten Netzteil, auf den gewählten TV-Eingang schalten und den Anweisungen folgen.
Der Stick gibt eine URL vor, von der aus die Installationssoftware geladen wird. Zeitgleich stellt er wohl für die ersten Schritte ein eigenes WLAN bereit, mit dessen Hilfe die Einrichtung erfolgt. Ich musste mein Notebook übrigens kurzfristig auf DHCP umstellen, ein Verbinden war sonst nicht möglich! Nun wird konfiguriert, der Chromecast-Stick wird in das eigentliche WLAN eingebunden. Die Anweisungen sind auf deutsch! Ich denke, jeder dürfte mit den einzelnen Schritten zurechtkommen.
Läuft alles, kommen noch einige Minuten Wartezeit und auch einige Reboots des Sticks hinzu – er besorgt sich seine Updates.
Da ich noch keine Ahnung habe WIE ich nun WAS auf den TV übertragen kann, habe ich mir das „Google Cast“-Plugin für den Chromebrowser installiert. Es bindet sich mit einem kleinen Symbol oben im Browser ein und bietet die Möglichkeit, das aktuelle Tab auf den Chromecast zu übertragen. Funktioniert, die Qualität ist aber im ersten Anlauf nun nicht soooo der Burner… OK, abwarten… Hab ja noch rein gar nichts eingestellt.
Werde die Geschichte in den nächsten Tagen aufmerksam testen, mehr danach!
Mich persönlich ärgert es immer ziemlich, wenn eine App nicht der Bildschirmlage folgt. Noch schlimmer ist es auf dem Tablet. Bei komplexeren Aufgaben steht meines in einem Ständer, bedient wird per Bluetoothmaus und entsprechender Tastatur. Wenn ich nun kurz mit einer solchen ‚Verweigerungs-App‘ arbeiten muss, kann ich alles umbauen oder um die Ecke lesen.
Habe das Programm noch nicht intensiv getestet, scheint mir aber zumindest einen Hinweis wert! Es gibt allerdings einige Apps, die sich auch mit „Set Orientation“ nicht zur Mitarbeit bewegen lassen.
Es wäre von den Entwicklern aber nett zu begreifen, dass nicht jeder nur mit dem Telefon (wenn man das noch so nennen will… ) arbeitet.
Leider habe ich bisher ebenfalls keine Möglichkeit gefunden, ohne Root dieses Problem zu beheben. Das ist übrigens keine Fehlfunktion des Gerätes, die Rechtevergabe unter Android 4.4. ist geändert worden, App’s können nicht mehr ohne weiteres auf die Karte schreiben.
Damit der externe Speicher nicht völlig nutzlos ist, kann man in den Einstellungen zum Speicher zumindest festlegen, dass einige Daten direkt vom Betriebssystem auf die Karte gepackt werden. So können wenigstens einige Anwendungen/Funktionen noch davon profitieren. Meiner Meinung nach eine völlig blödsinnige und sinnlose Gängelei der Benutzer. Werde mich also noch einmal mit dem rooten auseinandersetzen müssen, hatte ich nicht geplant. Man kauft ja im Jahr 2013 keine Gerät mit der Möglichkeit eine (Micro) SD Karte zu nutzen, damit Google im Folgejahr die Funktion ins Absurde führt. Ein Schuft, wer böses dabei denkt. Ich schätze das auch der ‚android.process.media‘-Fehler hier seine Ursache findet. Lesen von bereits vorhandenen Daten ist übrigens möglich.
Ich habe im Web einige Tipps zu Dateimanager-App’s bekommen, die das Problem umgehen können sollen, bisher hat auf meinem Xperia™ davon nix funktioniert. Ich bleibe am Ball…
So, es ist geschafft! Problemlos?Nein! Problem lösbar?Ja!
Der Reihe nach…
Das eigentliche Update hat keinerlei Schwierigkeiten bereitet, habe einfach den Vorgang gestartet und das Tablett (am Ladegerät angestöpselt ) an die Seite gelegt. Eine gute 3/4 Stunde sollte alles dauern. Habe nicht auf die Uhr gesehen, so spannend ist das animierte Robotersymbol auch wieder nicht.
Blöderweise hagelte es nach dem Update folgende Fehlermeldung:
‚Leider wurde der Prozess android.process.media beendet‘
Ein sehr penetranter Fehler, fast ununterbrochen erscheinend, eine normale Bedienung des Gerätes war nicht mehr möglich, nach bestätigen der Fehlermeldung mit „OK“ ist zu 99% das darunter liegende Programm ausgestiegen. Ganz arg wurde es, wenn eine gerade aktive App auf Mediendateien wie Bilder oder Videos zugreifen wollte. Bei der Thumbnailerstellung mit Quickpic z. B., kam die Meldung mit jedem angezeigten Vorschaubild erneut, irgendwann ist dann der Homescreen wieder erschienen.
Vorweg, das Problem ist behoben! Anscheinend sind die alten Daten der App „Medienspeicher“ nicht kompatibel mit dem neuen Android, sie müssen gelöscht werden.
Also folgendes Vorgehen:
Systemeinstellungen -> Apps -> auf „Alle“ scrollen bzw. „Alle“ anzeigen -> „Medienspeicher“ auswählen und in den erscheinenden Einstellungen „Daten löschen“ sowie „Cache leeren“ aktivieren, ggf. muss vorher mit „Stoppen erzwingen“ die Anwendung angehalten werden.
Danach war (und ist) das Problem bei mir behoben!
Zusätzlich habe ich bei meinen Recherchen im WWW andere User gefunden, bei denen zusätzlich oder alternativ dieses bei den „Downloads“ nötig war. Zu finden ebenfalls bei den App-Einstellungen, statt „Medienspeicher“ dann nur „Downloads“ auswählen.
Ansonsten kann ich mich über keine weiteren Unannehmlichkeiten beschweren, was ich bisher genutzt habe, läuft wie gewohnt.
Den Hype, der (manchmal) um solche Updates gemacht wird, kann ich wieder mal nicht nachvollziehen. Habe natürlich auch nicht alle Änderungen von Android 4.3 auf 4.4 im Kopf, kann man bei Bedarf ja nachlesen. Ist mir auch nicht so wichtig, das merkt man ja mit der Zeit meist beim Hantieren mit dem Mobilgerät. Der „Home“-Button ist immer noch schwachsinnig in der Mitte platziert, die Raumaufteilung eher an Smartphones als an Tablets bzw. am ‚Quermodus‘ orientiert. Ich bin aber auch jemand, der sich niemals, keinesfalls bekloppt und bestimmt nicht vor einem Handyshop mit einem Schlafsack breit macht, um ein Gerät zu kaufen, das am nächsten Tag so wie so jeder andere hat Aber jedem Tierchen sein… Ihr wisst schon
Gerade begrüßt mich der Update Manager meines Tablett’s mit der Meldung, dass Android Version 10.5.A.0.230 verfügbar ist. Also KitKat für’s Tablet Z… Es soll ja Leute geben, die schon schlaflose Nächte haben, weil das Update in den Startlöchern steht, ich sehe das immer mit gemischten Gefühlen. Die letzten >25 Jahre haben gezeigt, dass so etwas gerne in die Hose geht, egal ob Windows, Android oder was auch immer updaten kann.
Never touch a running system! Weiß ich… aber… da ich aber von Natur aus gerne mit Datengeräten bastle, werde ich irgendwann im Laufe des Abends die Aktualisierung starten – Bericht folgt.