Fragen zum EVOD ausbrennen

BrennerEs scheint ja doch einige Fragen zum Thema „EVOD mit der Flamme reinigen“ zu geben. Ich schau  jetzt mal, ob ich irgendwelche sinnvollen Antworten geben kann :-)

 

 

So wie auf dem Foto sieht das aus, was ich dem Teil maximal KURZ (!) abverlange. Ich schwenke sozusagen immer wieder zügig über die Glasfaser. Wenn man so direkt draufhält, sollten aber alle Dichtungen entfernt sein! Wird’s arb übertrieben, verzieht sich auch irgendwann der komplette Kopf, direkt nach dem blau werden :mrgreen:

Das genaue Gasbrennermodell ist der ‚Leifheit 3084 Flambierer Pro Line‘, wird mit normalem Feuerzeug-Butangas betrieben. Es tut wahrscheinlich (ziemlich sicher) jeder andere Brenner, der eben ca. 1300 Grad Celsius auf die Flamme bringt.

Ich habe bisher ca. fünfzehn Verdampferköpfe erfolgreich gereinigt, sechs ruiniert und bei zweien war einfach der Versuch hoffnungslos, sind schon bei der Demontage auseinandergefallen. Ich habe im Moment zwei erneuerte im Einsatz, beide funktionieren gut, einer sifft aber ganz leicht, mal abwarten.

OK, soviel zu den Mails.

 

 

Chrome 37 als 64-Bit-Version für Windows verfügbar – ComputerBase

Was aktuelles für die Chromenutzer:

Chrome 37 als 64-Bit-Version für Windows verfügbar – ComputerBase.

Werde ich mir dann auch gleich mal ansehen! Der einzige 64 Bit Browser den ich mir bisher näher angesehen habe, ist Waterfox. Ein wirklicher Unterschied ist mir aber eigentlich denn doch nicht aufgefallen…

 
 

 

 

EVOD reinigen, ein (wahrscheinlich) gelungenes Experiment

EVOD

 

michael-floessel.de_EVOD-Reinigung-KopfMan kann mich jetzt geizig nennen, ich denke aber, ich bin eher einfach kein Verschwender ;-) So alle paar Wochen ist eben der Verdampferkopf meiner EVOD E-Zigarette zugesetzt. Je dunkler die Liquids, je unpfleglicher behandelt – desto schneller passiert’s.

 

Meist zeigt sich dies in schlechter Dampfentwicklung und/oder raschem Erhitzen des Verdampfers. Eher selten habe ich kokeligen Geschmack, meist ‚zieht‘ das Teil einfach nicht mehr richtig. Vor einiger Zeit habe ich begonnen, die verbrauchten Köpfe selber neu zu wickeln. Funktioniert, empfinde ich aber in der ersten Verschmutzungsstufe eben als verschwendet. Meist sind weder die Heizwendel noch die Glasfaser wirklich verbraucht, es ist alles nur versifft und zugesetzt.

Nicht zuletzt gibt es ja den klassischen Dry-Burn, hier wird mit Hilfe der eigenen durch die Wendel erzeugten Hitze die Glasfaser quasi freigebrannt. Ich habe mir nun überlegt, dass man dies doch auch mit etwas mehr ‚Kick‘ durchführen könnte ;-)

Vorweg sei gesagt, dass man schon SEHR genau aufpassen sollte, was man da tut (wie immer…)! Man kann sich die Finger verbrennen, den Verdampfer ruinieren, den Tisch ankokeln , DIE FRAU/FREUNDIN/??? VERÄRGERN oder sonstwas! Es ist auch irgendwo eine Übungssache, nebenbei sind manche Verdampfereinsätze ab Werk dermaßen fragil, dass sie schon beim zerlegen hinüber sind. Einfach experimentieren, unbrauchbar sind die Teile in dem Stadium ja ohnehin.

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@Job: Wenn der Chef Fahrdienst hat…

MWO-TurmManchmal geht es halt nicht so, wie man es gerne hätte:

Leider konnte ich den Crash nicht mehr verhindern. War zwar nahe dran, aber eben nicht nahe genug :-D Dafür konnte ich in aller Ruhe das Handy rauskramen und das Ganze als Foto sichern :mrgreen: Nix passiert, nix ruiniert! Und in den MWO-Blog zu gucken, halte ich eh‘ immer für eine gute Idee ;-)

 

 

Faller Car System, Tipp, Tipps, Anlagenbau , Eigenbau, Anleitung, Bauanleitung

Und wieder ein Link, welchen ich nicht für mich behalten kann und will:

Faller Car System, Tipp, Tipps, Anlagenbau , Eigenbau, Anleitung, Bauanleitung.

Wer sich näher mit dem ’nicht auf Gleisen‘ Fahren im Modellbau und (speziell der Modellbahn ;-) ) beschäftigt, findet wahrscheinlich noch einiges an Ideen, die wirklich interessant sind! Es geht um das Faller Car-System, besser gesagt um einige Möglichkeiten, mit denen man das Ganze verfeinern kann.

 

Zum AS-189 Kompressor

Kompressor-AS189-2Da ein paar Leute nachgefragt haben oder der Kauf lohnt, noch ein paar Worte zum AS-189 Kompressor.

Habe bisher nur einen Vormittag gründlicher mit dem Gerät gearbeitet, bin aber soweit sehr zufrieden.

Wie schon erwähnt, hatte ich vorher einen Güde günstiger Qualität, selbst damit konnte ich kleinere Dinge recht gut lackieren. In meinem Fall heißt das, Modellbau und Co, selten Flächen über ein paar cm Kantenlänge. Dies wird der AS-189 sicherlich auch hinbekommen.

Er leistet beim Brushen (Schalterstellung 1) ca. 2,5 Bar Dauerdruck, kann bis zu 6 Bar kurzfristig aufbauen, dies in Schalterstellung 2. Der nutzbare Arbeitsdruck lässt sich mit etwas Feingefühl von 0 – 4,5 Bar einstellen, hat sich dann eben bei rund 2,5 Bar eingependelt, jedenfalls wenn man per Gun dauernd Luft entnimmt. Kurze Impulse kommen dann entsprechend dem maximal eingestellten Wert. Ein Pulsieren ist in keinem Fall aufgetreten.

ReglerBeim ersten Versuch, den max. Druck zu regulieren, ging zunächst gar nichts mehr. Im Regler (am Manometer), war die Justiermutter aus der Halterung gerutscht, das Ventil hat nicht mehr geöffnet. Habe also den ‚Drehdeckel‘ und die 4 Schrauben entfernt, um an das innere zu gelangen, die Mutter, welche die Gewindestange auf die Membran drückt richtig in den Deckel eingesetzt und alles wieder montiert. Scheint ab Werk nicht korrekt verbaut gewesen zu sein, jetzt lässt sich der Regler wesentlich feinfühliger bedienen und vor allem geht’s nun wieder. Habe leider keine Fotos machen können, sorry :-( ;-)

Bei der Gelegenheit auch gleich sämtliche anderen Schrauben geprüft und ggf. nachgezogen, das waren schon so einige ;-) Bei einem Kompressor für rund 90 Euro wohl ein in Kauf zu nehmender Umstand. Da ich einen solchen aber nur alle paar Monate wirklich benötige, bin ich nicht bereit, mehr zu investieren. Nebenbei ist er wirklich ziemlich leise (jedenfalls für einen Kompressor), sehr wichtig für mich. Nebenbei dürfte das Gerät auch einen Autoreifen füllen können, ebenso nutze ich ihn, um kleinere Dinge auszublasen, man darf hier nur keine Wunder erwarten. Da man im Modellbau aber mit zu viel Druck eher Schaden als Nutzen anrichten kann, gar kein Problem.

Fazit: Würde ihn mir für meine Zwecke wieder kaufen! Wer richtig Power braucht, sollte über was ‚dickeres‘ nachdenken. Es gibt auch noch den AS-186, er ist etwas günstiger. Der einzige Unterschied den ich bisher finden konnte, ist der Schalter. Beim 186’er gibt es nur Stellung 0 und 1, also wahrscheinlich kein ‚Hochdruckmodus‘. Das aber ohne Gewähr, ich habe die kleinere Version nie in Natura gesehen.

 

 

 

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Kompressor die 2.

Kompressor-AS189Es darf wieder lackiert werden :-)

Mehr als einen kurzen Funktions- und Dichtigkeitstest habe ich allerdings mit dem neuen Kompressor noch nicht gemacht.

Ist ein AS-189, max. 6 Bar (was erfahrungsgemäß abzuwarten gilt… ;-) ), vor allem aber leise, mann kriegt ja schon mal den Knall mitten in der Nacht noch zur Airbrush-Gun zu greifen. Zum Farbe versprühen wird das Gerät aber auf jeden Fall ausreichen, hat deutlich mehr ‚Kick‘ als der alte Güde.

Jedenfalls kann ich jetzt fertig machen, was ich angefangen hatte…

 
 

1968: Erste zweipolige Telefon-Anschlussklemme

Damals hat wohl niemand daran gedacht, was im Lauf der Jahre aus der Technik alles herauszuholen ist:

1968: Erste zweipolige Telefon-Anschlussklemme.

 

 
 

Das war’s mit dem Kompressor…

Kompressor_offenKaum nimmt man nach langer Zeit mal wieder die Airbrushpistole in die Hand, schlägt nach 10 Minuten Murphy zu.

 

 

 

 

Der Motor des Kompressors läuft mit immer weniger Umdrehungen, stottert und brummt letztlich nur noch. Dabei ist er in den letzten Monaten immer wieder mal zum ausblasen genutzt worden, auch wenn die Leistung dazu eigentlich nicht reichte ;-)

Kolben und Drumherum sind noch leichtgängig, da hat es den Motor erwischt, sitzt jedenfalls so gut wie fest. War jetzt ohnehin nicht das teuerste Gerät, aber besser als gar keines. Vor allem dann, wenn man ihn braucht, weil eben was lackiert werden muss soll.

OK, bei den Preisen investiere ich dann aber doch lieber in einen neuen, als in Ersatzteile…