Zum elektrischen Dampfen…

OK, eigentlich hatte ich den E-Smoke Beitrag eher als persönliche Notiz geplant, das Interesse scheint aber doch recht groß zu sein. Jedenfalls habe ich bisher nur bei wenigen Blogbeiträgen so eine Anfragewelle im Mailaccount bemerkt :-D

Ich versuch mal die Fragen zu beantworten, WENN ICH KANN! Ich bin bestimmt nicht der erfahrenste Dampfer im Lande, bestimmt nicht!!!

Ist das Dampfen wirklich günstiger?

Auf jeden Fall, ja! Es sei denn, dass man sich aus Neugier mehr anschafft, als man in 2 Jahren verbrauchen kann ;-)

Kann die E-Zigarette die herkömmliche wirklich ersetzen?

Ja

Entzugserscheinungen?

Ja, geringe. In den ersten 1-2 Wochen etwas Unruhe und auch eine gewisse Reizbarkeit. Dazu in den ersten Tagen ein trockener Mund. :mrgreen:

Rückfallgehfahr?

0%

Zuverlässigkeit der Geräte?

Die Kombi Ego-T Akku und EVOD hat bisher keinerlei Ausfälle erlebt. Ladegerät nicht vergessen :-)  Die originalen Verdampfer haben bei mit nur ca. 10 Tage durchgehalten, dann haben sie angefangen kokelig zu schmecken. Allerdings habe ich die Teile nicht so recht gemocht, deswegen war ich vielleicht auch etwas nachlässig bei der Pflege.

Reinigung

Habe Anfangs die Verdampfer mit Wasser ausgespült und über Nacht in Wodka eingelegt. Danach wieder mit Wasser vom Gewinde zum Mundstück hin durchgespült. Seit dem EVOD tu ich mir das nicht mehr an, 5 Ersatzverdampfer kosten rund 10 Euro, ist einer ‚durch‘, schmeiß ich ihn weg. Habe bisher den zweiten in jeder Einheit, haben rund 5 Wochen durchgehalten.

Noch andere Verdampfer getestet?

Ja, haben aber alle mehr oder weniger nur rund 10 Tage ohne Beigeschmack oder Reizungen im Hals funktioniert. Bin recht schnell beim EVOD hängen geblieben und hatte dann keine rechte Motivation mehr, die anderen Teile näher in Augenschein zu nehmen.

Bisschen bescheuert bist Du aber schon, oder?

Ja sicher! ;-)

Zu den anderen Fragen (insebsondere von ‚GoetZer‘ kann ich (noch) nix sagen, da fehlt es mir einfach noch an Erfahrung! Vielleicht später :-D

 


2 TB Festplatten geschenkt - MacWelt Testurteil


 

Telekom, Festnetz für bestimmte Neubaugebiete, Drosselung, Heise online & mein Senf…

Kommentar zur TelekomHm, mal sehen was da in Zukunft noch für Ideen erblühen:

Telekom prüft Abkehr vom Festnetz für bestimmte Neubaugebiete | heise online.

Bundeskartellamt schaut sich Flatrate-Kappung der Telekom an | heise online.

Vielleicht sollte es die Telekom auch machen, wie die GEZ und das nachfolgende… Also einfach kassieren und dafür nichts mehr an Gegenleistung bringen, was eine realen Wert darstellt. Dafür aber immer ein Argument in der Hinterhand, warum dies und jenes denn gerade unerlässlich ist.

Vom Spielchen her ist es ja bestimmt eine lukrative Idee: Man baut immer schnellere Anbindungen, dann ist das Volumen der vorher mit viel Aufwand geköderten Kunden umso schneller verbraucht. Zeitgleich in den kritischen Gebieten gar keine Anbindung mehr anbieten, diese Benutzer sind dann auf alternative Technologie angefixt. In der Hoffnung, dass (wieder mal) alle die Schnauze halten, kann man dann in kleinen (oder größeren) Schritten weiter direkt oder indirekt an der Preisschraube drehen.

Seit Jahren haben die Telekom und andere massiv Werbung mit Flatrates und Netzgeschwindigkeiten in die Welt gesetzt, damit den Markt beeinflusst und dafür gesorgt, dass ein bestimmtes Nutzungsverhalten und ein gewisser Bedarf überhaupt erst entstehen. Nun sollen als Konsequenz für dieses Vertrauen (OK, andere Produkte hätte man in der Realität auch gar nicht bekommen) einseitig die Spielregeln geändert werden.

Ich bin seit 23 Jahren bei der Telekom – Ich kann da bleiben, ich muss nicht. Schade nur, dass schon jetzt wieder die ersten Verteidiger dieser Machenschaften laut werden, wahrscheinlich die gleichen, die immer ‚HIER!‚ schreien, wenn der Verbraucher beschissen werden soll… Traurig…  Wird die Politik einschreiten, etwas unternehmen was WIRKLICH entscheidend für uns Netznutzer ist, oder gibt es wieder nur feiges herumreden und nichts geschieht? Das bleibt abzuwarten, ich fürchte nur, das Ergebnis zu erahnen.

Eigentlich wollte ich mich vorerst gar nicht zu dem Thema melden, zu lange ist es noch hin, zu viel kann noch passieren, die digitale Welt dreht sich eigentlich zu schnell, um mehrere Jahre in die Zukunft zu prognostizieren… ( „Niemand braucht mehr als 640kB RAM in seinem PC.“ Bill Gates)

Ich kann mich noch an die Zeiten vor DSL erinnern, in denen ich glücklich für 79 DM/Monat meine erste ISDN Flat über Sunnet (hießen die so?) erhielt. Damals zogen andere Anbieter nach, Zahlen nach Messung und Zeit schien endgültig vorbei zu sein! Und nun? Nun nähern wir uns wieder der Zeit, in denen nicht mehr das Thema ist, was im Netz vertreten ist sondern das, was uns in’s Netz bringt. So oder so!

Vielleicht kommt dann bei mir die etwas teurere Version einer reinen Mobilfunknutzung, immerhin spare ich dabei komplett das Festnetz bzw. die Festnetzkosten. Dafür bin ich immer und überall mobil. Auch Wunschdenken, ich weiß. Aber vielleicht ist ja gerade dieses gewollt!

Frohe Pfingsten ;-)

 

 


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WhatsApp ohne Kreditkarte, Ergänzung für T-Mobile Kunden

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Irgendwann ist auch mein WhatsApp nicht mehr kostenlos und ich will mich ebenfalls nicht zwingen lassen, irgendwelche Kreditkartendaten zu hinterlegen. Wenn Google da mit irgendwem in Konkurrenz steht, sollen die das ohne mich klären ;-)
Jedenfalls war es mir gerade problemlos möglich, direkt über die T-Mobile Rechnung zu bezahlen. Hat umwerfende 79 Cent (Euro) gekostet. Lediglich mein Name und meine Postleitzahl waren noch anzugeben. Für alle ’nicht T-Mobiler‘ habe ich ausser dem hier noch nichts weiteres gefunden.
Klappt übrigens auch bei anderen App’s, wahrscheinlich aber nicht bei allen ?!

 


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Unterschied eigenes WLAN und mobiles Datennetz über UMTS etc.

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Man stelle sich folgende Situation vor:

Zu Weihnachten gab es bei jemandem ein Paket, in welchem ein Smartphone samt SIM-Karte mit Vertragsanbindung enthalten war. Teil dieses Vertrages ist eine Datenflatrate, surfen wann immer und wo immer es einem gefällt. Weiter stelle man sich vor, dass bei mir das Telefon klingelt und jemand um Hilfe bittet, weil die Internetverbindung plötzlich extrem langsam ist. Einige werden es schon ahnen… Richtig, diese Flatrate hat eine Volumenbegrenzung, nach 200 Megabyte Datenübertragung ist’s Essig mit Geschwindigkeit, ab jetzt wird bis zum 1. des kommenden Monats nur noch mit max. 64 kBit/s gesurft. Um es sich noch einmal vor Augen zu halten: Das ist vergleichbar mit surfen über ISDN in den 90ern oder Anfang des Jahrtausends :-D

Im ersten Moment will man lächeln, doch so verwunderlich ist so eine böse Überraschung gar nicht. Wer seine Mobilgerät einfach nur nutzt und sich nicht mit den technischen Details auseinandersetzen will, der vertraut darauf, das er einfach eine Flat hat. Diese ist ja vorhanden, eben nur mit verminderter Geschwindigkeit, wenn bestimmte Grenzen überschritten werden.

 

Im konkreten Fall hat die Bekannte einfach nur gesehen sie hat WLAN und Flatrate, das war für sie alles gleichbedeutend. Natürlich hat sie seit dem 24. Dezember fleißig jeden Tag das Telefon samt/für/mit Internet genutzt, weitere Einstellungen waren ihr gar nicht bekannt. Wie verwirrend die Technik sein kann habe ich an dem Umstand erkannt, dass sie zunächst den Unterschied zwischen dem WLAN und dem mobilen Datennetz ihres Providers gar nicht begriffen hat. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis sie mir geglaubt hat, dass die für den Zugang zum eigenen (vorhandenen) Privat-WLAN keine Zugangsdaten ihres Mobilfunkanbieters benötigt. Sie hat im Gegenteil befürchtet, dass nun auch das Internet auf ihrem Laptop bzw. Stand-PC so langsam wird.

Ich habe also das WLAN eingerichtet und ihr erklärt, dass der DSL-Zugang am WLAN und die Datenverbindung über den Mobilfunkbetreiber völlig getrennte Dinge sind. Zuhause WLAN, unterwegs UMTS & Co.

Ich kann mir übrigens sehr gut vorstellen (ich weiß es eigentlich), was Supportmitarbeiter an den zuständigen Stellen so alles erleben dürften :shock:

Nebenbei ist die erwähnte Bekannte zum Glück kein technischer Pflegefall und keine von den Personen, die einem grundsätzlich erst mal nichts glauben. Im Gegenteil, nach erkennen des Problems war sofort Verständnis zum Sachverhalt vorhanden. Leider weiß ich aus meiner Vergangenheit im EDV-Service, dass es genug Leute von anderem ‚Schlag‘ gibt :-(

 

 

 

 

Android-Malware nutzt Handy für SMS-Spammer – WinFuture.de

Und wieder ist es Zeit für eine Warnung!

WinFuture hat einen Artikel online gestellt, in dem es um den Befall von Android-Geräten mit Schadsoftware geht, die ungefragt hunderte SMS versenden kann. Davon abgesehen, dass so etwas extrem ärgerlich ist, kann das auch einen Kostenschock verursachen.

Android-Malware nutzt Handy für SMS-Spammer – WinFuture.de.

 


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Noch ein Wort zur Werbung im Blog

Blog - SymbolbildWie erwartet, haben sich einige Mails zum Thema Werbung in meinem Blog eingefunden. O.K., so richtig gemeckert wird nicht, es sind eher so ‚Schade,…‘ Bemerkungen. Zu meiner Motivation habe ich ja schon einen Bericht geschrieben, was soll ich sonst noch sagen. Ich habe derzeit Reichelt und ELV als Werbepartner ausgewählt. Warum? Weil ich bei beiden seit Jahren überzeugter Kunde bin! Wenn man pfiffige Elektronikartikel und/oder günstige Preise sucht, kommt man als Bastler und Elektroniker an diesen nicht vorbei, außerdem passen beide hervorragend zu den Blogthemen. Ich habe auch ohne Werbung schon auf diese (und andere) Anbieter dieser Artikelgruppen verwiesen, inhaltlich tut sich da nix ;-) Ich weiß nicht ob noch andere Anbieter hinzukommen, sollte dies der Fall sein, wird das aber immer zum Blog passen.

 

Als Inspiration für neue Projekte sind die Seiten allemal interessant!

 

 

 


 

 

Berechnung des Stromverbrauchs mal zerlegt

Beispielbild zu einem Artikel auf www.michael-floessel.de - Energiekosten PCWer hier öfter vorbeischaut, hat vielleicht auch meinen Artikel zum Thema ‚Tipps zum Stromsparen‚ gelesen. Es gab dazu einiges an Mailverkehr, mehrfach auch Anfragen, wie diese Kostenrechnungen aufgebaut sind. Eine gute Gelegenheit für mich zu versuchen, dass mal auseinander zu nehmen. Hoffentlich kommt was verständliches dabei raus :mrgreen:

 

 

Watt, Kilowatt, Stunde, Kosten

Im Prinzip beruht die Rechnung auf der Multiplikation der Leistungsaufnahme eines Gerätes mit der Zeit, in der es in Betrieb ist. Deswegen halte ich auch die Bezeichnung kW/h für fraglich, hier wird nichts geteilt, eher kW*h. Ich bleibe da lieber bei kWh, aber im Prinzip hier jetzt auch egal :-D

Kilo kommt von 1000, aus diesem Grunde gibt man die Leistungsaufnahme i.d.R. in kW an, also in Kilowatt. 1kW sagt aus, dass hier 1000 * 1 W Leistungsaufnahme vorliegen. Da spielt die Zeit noch keine Rolle. Auch ist es falsch, von 1 kW Stromaufnahme zu sprechen. Watt = Leistung, nicht Strom = Ampere!

Bei 1000 W wäre die Stromaufnahme (P = U * I -> Leistung in Watt berechnet man, indem Strom (I) und Spannung (U) multipliziert werden bzw. die Formel entspr. umstellt) 1000W : 230V = 4,34 A, um den Unterschied kurz anzuschneiden. Um sich da nicht in Einheiten und Abkürzungen zu verirren, muss man so ein paar Grundkenntnisse im Hinterkopf behalten. Das hier aber nur am Rande, um Missverständnisse zu reduzieren.

Zurück zum Thema…

Ich gehe mal einfach von folgenden Gegebenheiten aus:

  • Ein Gerät das nicht permanent in Betrieb ist
  • 1000W Leistungsaufnahme
  • Stromkosten 0,25€ für die kWh

Benutzt man nun dieses Gerät, nimmt es 1000 W an Leistung auf. Also 1 kW. Erstmal einfach so.  Nun kommt die Zeit in’s Spiel. Hier werden die Leistungsangaben auf die Zeit bezogen. Läuft das Gerät eine Stunde lang, hat es 1 kW in der Stunde aufgenommen, also 1 kWh. Da die kWh 25 Cent kostet, hat es eben auch genau diesen Betrag an Kosten verursacht. Bleibt das Gerät nur 30 Minuten in Betrieb, also 0,5 Stunden, muss man 1000 W * 0,5 Stunden rechnen, das ergibt 0,5 kWh, bei 0,25€ pro kWh Stromkosten ist folgerichtig die Stromrechnung um 12,5 Cent gestiegen.

Wichtig ist bei der Berechnung, die Zeit in Stunden und die Leistung in kW als Werte zu nutzen. Man kann da schnell durcheinander kommen, die Zeit bezieht sich ja immer auf 60 Minuten, nicht auf 100. Eine Viertelstunde sind eben 0,25 Stunden, nicht 0,15. Irgendwie hat man gerne die Minuten im Gedankengang, passiert jedenfalls mir gerne.

Und natürlich die Kilowatt’s und Watt’s :-D

  • 1 W = 0,001 kW
  • 10 W = 0,01 kW
  • 100 W = 0,1 kW
  • 1000 W = 1 kW

So, und nun hoffe ich, dass irgendwer mit dem Geschreibsel hier was anfangen kann :mrgreen:

 

Stromkosten PC

Beispielbild zu einem Artikel auf www.michael-floessel.de - Energiekosten PC

Ich bin gerade in eine Diskussion verwickelt gewesen, in der es darum ging, das der Gamer PC des Sohnes eines Bekannten ja so richtig ‚geil‘ ist, seit er mit einem 500W Netzteil (…) ausgerüstet ist. Vorher gab es Probleme, das Netzteil ging wohl in die Knie. Leider kenne ich den PC nicht wirklich.

 

Da ich ja immer wieder mal mit den Stromkosten hadere, musste ich doch mal sehen, was der Tagebuch Rechner so verbraucht. Ich habe im Augenblick noch keine Ahnung, wie die modernen Grafikkarten und CPU’s im Vergleich aussehen, aber das hole ich noch nach! Auf jeden Fall habe ich mal im Groben die Kosten überschlagen. Foltert mich nicht, wenn ich mit den Einheiten vielleicht etwas schlampig umgegangen bin, darum ging es mir jetzt nicht ;-)

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