Windows 7 auf dem HP Pavilion 17-f258ng Notebook

HP_17f258ng-geraetIm Moment gibt es ja einige Geräte auf dem Markt, die offiziell nur noch Windows 8 (+) bzw. Treiber für dieses Betriebssystem nutzen wollen oder sollen oder können.

 

Wie auch immer, ich finde es ist ziemlich sinnfrei ein Notebook oder ähnliches ohne Betriebssystem zu verkaufen, wenn man noch nicht einmal Treiber für die komplett mögliche Auswahl an Betriebssystemen anbietet, vor allem wenn die Software im eigenen Datenbestand vorhanden ist. Das nur mal am Rande ;-)

So ist es im Moment mit dem HP Pavilion 17-f258ng Notebook. Es steht hier bei mir auf dem Tisch und hat Windows 7 Home Premium in der 64 Bit Version bekommen. Die Treibersituation erforderte etwas Fummelei… Nicht die Verfügbarkeit, eher das ‚Was braucht das Gerät denn?‘ Spielchen.

HP_17-f258ng-legacyDie Installation von Windows 7 an sich lief problemlos, vor Beginn sollte allerdings im BIOS (F10 beim Systemstart -> System Configuration -> Boot Options, siehe Foto) der Modus auf ‚Legacy‘ eingestellt werden, was im genutzten Modell aber ab Werk schon der Fall war.

DVD einlegen, von dieser booten und die Routinen laufen lassen bis Windows auf dem Rechner installiert ist, alles ohne nennenswerte Probleme und ohne Tricks zu erledigen. Einige Hardware wird direkt erkannt, einige nicht. Ich hinterlege hier eine kleine Beschreibung mit den Treibern, welche ich nachinstallieren musste. Wo möglich mit Downloadlink, jedenfalls solange dieser lebendig ist, was bei HP zum Glück meist länger der Fall ist. Wo dieser nicht mehr funktionieren sollte am besten nach der Bezeichnung googlen (SPXXX), hat bisher eigentlich fast immer zum Erfolg geführt.

 

Chipsatztreiber

Notwendig für die Grundfunktionen. Diesen Treiber habe ich allerdings nicht von der HP Seite genutzt, ein Download bei AMD erschien mir sinnvoller. Leider klappt es nicht (immer) mit einem direkten Link, außerdem sollte hier gelegentlich ohnehin nach den aktuellsten Treiber geschaut werden.

Gegebenenfalls ist auf der AMD-Seite ein wenig Recherche nach den folgenden Treibern notwendig, sollten meine Links nicht funktionieren:

Chipset Catalyst Omega

Radeon Catalyst Omega

Bei Bedarf in der erscheinenden Downloadseite den optionalen Download auswählen, dort finden sich im Moment die Chipsatztreiber. Vielleicht genügt auch der Radeon Treiber, habe ich so nicht getestet da ich mir direkt die Chipsatztreiber einzeln geladen und installiert habe.

Aktuell ist das die Version 14.12, Stand März 2015.

Grafiktreiber

Notwendig für volle Grafikpower. Sollte man sich mit auseinandersetzen! Durch die ‚Dual Graphics‘-Funktion kann/muss man einigen Programmen mitteilen, dass sie ggf, die dedizierte Karte nutzen können.

Link zum Treiber Radeon M260

Audio Treiber

sp69164 bzw. FTP Verzeichnis

Der Link zeigt auf ein komplettes FTP-Verzeichnis bei HP, hier die sp69164.exe suchen und downloaden. Sorry das ich keinen Direktlink anbiete, dies ist aber oft vom Anbieter unerwünscht. Nebenbei ist es bisher gar nicht schlecht gewesen, wenn man sich in dem Verzeichnis mal weiter umsieht ;-) Zu den eigentlichen Treiber ist meist eine .html-Datei angelegt, die den Download beschreibt.

WLAN und Bluetooth

gm-wlanHier sind in diesem Notebookmodell anscheinend verschiedene Module verbaut worden. In meinem Falle steckt für das WLAN eine Realtek RTL 8723BE im Gerät, was auch unter dem Akku per Aufkleber vermerkt ist.

HP_17-f258ng-wlanmodell

Scheinbar ist für Bluetooth und WLAN das gleiche Steckmodul verantwortlich.

 

 

 

Der Treiberlink für die Bluetoothfunktion verweist wieder auf einen FTP-Server, hier die benötigte .exe heraussuchen und herunterladen.

Bluetooth sp69896

WLAN sp68381, dieser Download über die HP-Downloadseite.

Noch ein Tipp am Rande:

Mit aktiviertem Bluetooth ist der Datendurchsatz beim WLAN geringer. Bei normalen Aktivitäten fällt dies nicht sehr ins Gewicht, beim Übertragen großer Files merkt man dies aber schon. Hier hilft nur das Deaktivieren vom Bluetooth, z. B. über den Treiber im Gerätemanager.

 

Cardreader

Wieder über FTP, sp69163.exe suchen. 

Touchpad

Touchpad sp67290, FTP.

LAN

Link zur Downloadseite bei HP.

Onscreen

Ermöglicht die Anzeige vom Pegel der Lautstärke, Helligkeit etc. auf dem Display.

Link zur HP Downloadseite.

Driveguard

Kann über den intern verbauten Beschleunigungssensor übermäßige Stöße feststellen und ggf. die Festplattenköpfe parken, um das Risiko eines Datenverlustes zu reduzieren.

sp62131.exe, per FTP

Coolsense

CoolSense sp67743, ein Tool um die Abwärme des Gerätes zu kontrollieren.  Die Hardware kann dies ohnehin, eher was für’s Finetuning ;-) Habe leichte Leistungseinbußen festgestellt, wenn Coolsense aktiv ist.

Download von HP-Seite.

Das ist im Moment alles, was ich so im Web zum Thema 17-f258ng, Treiber und Windows 7 64 Bit gefunden habe.

Man verzeihe mir die teilweise etwas ungelenken Downloadlinks, vielleicht finde ich später noch die Zeit, das alles etwas besser zu organisieren. Ich denke aber wer ein Notebook ohne Betriebssystem kauft weiß was er da macht und wird problemlos zurechtkommen, vielleicht spart es dem einen oder anderen etwas Sucherei :-)

Noch ein Hinweis zu den F-Tasten und der FN-Funktion:

HP_17-f258ng-syscakeysAb Werk waren bei dem Notebook hier die F-Tasten nur über die FN-Taste zu erreichen, ohne weiteres Zutun liegen die Sonderfunktionen wie Bildschirmhelligkeit oder Lautstärke im direkten Zugriff. Im BIOS lässt sich dieses Verhalten mit ‚Action Keys Mode‘ anpassen.

Dann folgen wie üblich über 200 Windowsupdates die, je nach Internetgeschwindigkeit, gut einen Tag lang ein produktives arbeiten mit dem Gerät eher erschweren, danach steht dem Vergnügen nichts mehr im Wege :mrgreen:

Soviel für jetzt. Ich werde noch ein paar Experimente mit dem ‚HP Pavilion 17-f258ng‘ machen, vielleicht sind auch einige Benchmarkwerte noch ganz interessant. Im Vergleich zu meinem Kabinirechner rechne ich ja doch mit einigen Gemeinsamkeiten :-)

 

 

 

Android – Tastatur vom Rechner benutzen – Lost in Pampa

BT-Tastatur_ArtikelIch habe auch des öfteren mein Tablet direkt neben dem Notebook stehen. Um komfortabler (und vor allem schneller) arbeiten zu können, nutze ich dafür eine Bluetooth Tastatur, welche natürlich auch wieder Platz und Batterien benötigt, also auch nicht DIE Lösung…

Vielleicht ist das ja eine Alternative:

Android – Tastatur vom Rechner benutzen – Lost in Pampa.

Habe es selbst noch nicht getestet, wollte es aber auf jeden Fall erwähnen, allein schon, um es nicht zu vergessen :mrgreen: Wenn die App schon jemand kennt bzw. Erfahrungen damit hat, wär‘ eine Nachricht nett ;-)

 

 

Professionelle Hilfe bei PC Problemen

Tagebuch eines PC Wiederaufbaus :-)Oftmals bekomme ich Anfragen zur Problemlösung rund um die gängigsten PC-Probleme. Vieles von Kontakten durch meine ehemalige Beschäftigung, noch mehr mittlerweile über diesen Blog hier.

 

 

Leider ist es mir, meist aus Zeitgründen, oft nicht möglich, umfassend zu helfen. Daneben gibt es auch einige Betroffene, bei denen meine Möglichkeiten begrenzt sind oder die mich einfach fragen, welche professionelle Anlaufstelle es in bestimmten Fällen gibt. Ebenso halte ich es für leichtsinnig, auf Verdacht Tipps zu geben, wenn nach deren Befolgung nur noch eine Neuinstallation des Computers hilft.

Bei Befall des Systems mit Schadsoftware (wie z. B. dem BKA-Trojaner), würde ich einen professionellen Service wie diesen hier empfehlen. Gerade Computersysteme, die im alltäglichen Einsatz als Werkzeug genutzt werden, beherbergen oft einen Datenbestand, welcher bei Schädlingsbefall des Systems gerettet werden muss. Zumindest sollte alles versucht werden, um dies zu erreichen.

Hier kann man nicht mit ‚Try & Error‘, sondern nur mit Erfahrung und strukturierter Fehlerbehebung arbeiten. Immerhin besteht ja doch ein Unterschied zwischen verlorenen Speicherständen irgendeines Spiels und den Kundendaten eines kleineren Unternehmens, um nur ein Beispiel zu nennen.

Oftmals sitze ich doch stirnrunzelnd vor dem Bildschirm, wenn ich in ‚Fachartikeln‘ lese, dass bei Fehlern als Universallösung zum Beispiel das Defragmentieren der Festplatte empfohlen wird. Natürlich ist es bei herkömmlichen Datenträgern sinnvoll, gelegentlich Ordnung zu schaffen, aber selbst die wüstest fragmentierte HDD hat hier in den letzten 20 Jahren keine Probleme geschaffen, die über lange Zugriffszeiten und ratternde Zugriffe hinaus gehen. Bei Solid State Drives sollte man auf’s Defragmentieren ohnehin verzichten, es ist hier unsinnig und belastet das Laufwerk. Fehler wie ‚einfrieren‘ oder plötzliches neustarten haben einfach in der Regel eine ernstere Ursache. Da man nun wirklich nicht von jedem Menschen erwarten kann, dass er oder sie in Computern mehr sieht als eine Maschine, gibt es eine Stufe, in der man eben durchaus auf den Fachmann zurück greifen kann oder muss.

 

 

PC Decrapifier löscht vorinstallierte Testsoftware – Lösch-Tool für Demosoftware | TecChannel.de

Selber habe ich das Tool (noch) nicht getestet, einen Hinweis ist mir der Artikel aber allemal wert:

PC Decrapifier löscht vorinstallierte Testsoftware – Lösch-Tool für Demosoftware | TecChannel.de.

Bei manchen Herstellern müsste man eigentlich Geld beim Gerätekauf dazu bekommen, so viel Software ist vorinstalliert, natürlich kaum etwas, mit dem man etwas anfangen kann. Noch schlimmer finde ich die Demo-Versionen. Vielleicht hilft der ‚Decrapifier‘ ja, das entfernen zu beschleunigen. Bei privatem Einsatz ist die Software übrigens kostenlos.

4 GB RAM im Lenovo 3000n200 0769 BNG

1x2GB_Lenovo_3000N200_0769_BNG_NEUSo, nachdem ich den Lenovo 3000N200 erfolgreich auf Windows 7 Pro 64 Bit umgestellt habe, wollte ich doch wissen, wie viel Mehrwert mir durch eine Aufrüstung auf 4GB Arbeitsspeicher entstehen würde. Mehr dürfte ohnehin nicht funktionieren, laut Intel gibt der  PM965 Chipsatz nicht mehr her. Immerhin bedeutet dies in meinem Fall 100% mehr RAM. Wenn es einen Vorteil gibt, sollte er spürbar sein. Blöderweise hat sich das Notebook als recht zickig erwiesen, die ersten zwei Versuche mit neuen 2×2 GB SO Dimms sind gescheitert. Egal ob einzeln oder im Mix mit dem alten Speicher, ging nicht. Leider habe ich in der Rumbastelei keine Bilder gemacht oder mir die Daten der inkompatiblen Speicherriegel notiert, ärgerlich… :-(

Erkannt wurden zwar alle neuen Riegel, dummerweise hat sich der Lenovo aber nicht zum Booten durchringen können. Der Speicher wurde beim Gerätestart ordnungsgemäß hochgezählt, nach dem Erkennen der Festplatte war aber Schluss, die Kiste wollte damit einfach nicht hochfahren.

Sollte jemand auch in die Verlegenheit kommen diesen Rechnertyp aufrüsten zu wollen, können die Bilder hier im Blogbeitrag vielleicht helfen.

1x2GB_Lenovo_3000N200_0769_BNG_NEUEiner der beiden funktionierenden Samsung Riegel, ich denke die Daten sind auf dem Label gut zu erkennen.

 

 

2gb_CPU_ZDas sagt CPU-Z zum Speicher.

Witzigerweise waren übrigens ab Werk zwei unterschiedliche Bausteine verbaut, war mir vorher nie aufgefallen ;-) Siehe auch untere Bilder.

 

 

2x1GB_Lenovo_3000N200_0769_BNGHier noch einmal die alten 2×1 GB, haben immer ordentlich ihren Dienst geleistet. Nebenbei sind die Riegel jetzt hier übrig, wenn jemand Interesse daran hat, einfach melden. Muss nicht gegen Geld sein, ich suche im Moment noch für ein anderes Projekt eine PCI-e Grafikkarte, irgendwas, mit dem sich noch halbwegs vernünftig arbeiten lässt :mrgreen: Alternativ auch 2×1 GB DDR 2 RAM in normaler Baugröße, für Standard PC’s eben. Lieber aber eine Grafikkarte.

Nachtrag: Die RAM’s sind weg!!!

Vom System her hat sich schon ein kleiner Geschwindigkeitsschub eingestellt, merkt man aber nur beim intensiveren werkeln. Wenn viele Browserfenster offen sind oder einige Anwendungen gleichzeitig laufen, ist das Notebook schon wesentlich schneller. Beim gelegentlichen Mailcheck oder dem sortieren der Familienfotos hält sich der Effekt aber in Grenzen. Da Arbeitsspeicher aber, im Gegensatz zu früher, derzeit erschwinglich ist, doch eine sinnvolle Investition. Wenn ich so überlege, dass ich in den letzten 7 Jahren den 3000n200 eigentlich nur mit einer SSD, einer zusätzlichen HDD und eben nun mit mehr RAM ausgerüstet habe, ist der Rechner noch ganz gut dabei :-)

DVD goes HDD im Notebook

DVD_goes_HDD_AViele kennen das Problem vielleicht:

Im Notebook (oder Stand-PC) ist ein DVD Brenner verbaut, dieser hat seit  Jahren keine Scheibe mehr beschreiben  müssen. Ging mir jedenfalls so. Und es kommt  wie es  kommen muss, ich möchte  nun  gerade doch eine DVD brennen, nix geht mehr. Das Laufwerk rödelt eine geraume Weile auf der Silberscheibe herum, irgendwann  kommt eine Fehlermeldung- ENDE. Aus Erfahrung weiß ich, dass es nur sehr selten  lohnt, hier jetzt wahnsinnige Wiederbelebungsmaßnahmen zu starten, das Teil hat es wahrscheinlich hinter sich. Die Daten, die es eigentlich verarbeiten sollte, passen auch auf einen Stick, ein  Wirkliches Problem stellt sich mir nun nicht dar aber ich finde es ärgerlich, dass hier ein defektes Gerät vorhanden ist. So recht will ich aber auch nicht einsehen was neues zu kaufen, ich benutze das DVD-Laufwerk ja so gut wie nie. Nebenbei haben wir hier noch ein Netbook, den Asus 1005 PE, der ja ab Werk kein optisches Laufwerk hat. Wenn ich was neues anschaffe, dann ein externes Drive. Kann man wegräumen und eben bei Bedarf an jeden Rechner anklemmen, der eine USB Schnittstelle besitzt.

Irgendwo hatte ich aber mal gelesen, dass es Gehäuse gibt, welche eine 2,5 Zoll HDD aufnehmen können und in den CD/DVD Slot eines Notebooks passen. Lange brauche ich nicht zu suchen, in der Bucht und bei Amazon kann man sie bekommen, in verschiedenen Formen und Technologien. Durch meine „3TB-an-Bluray Aktion“ habe ich auch noch eine 500GB HDD über, das Experiment zwingt sich mir geradezu auf ;-)

Was brauche ich also für einen Lenovo 3000N200? Einen 12,7mm hohen Adapter, innen S-ATA, aussen P-ATA. Hab‘ ich bei Amazon gefunden, knapp 14 Euro. Es gibt auch andere Varianten, ich brauche eben diese. Bestellt, geliefert – nun montieren…

DVD_goes_HDD_SchraubeIch habe mal wieder auf Verdacht zu viel demontiert, das Entfernen der rot markierten Schraube hätte gereicht ;-) Also Schraube raus, am Laufwerk ziehen, fertig. Evtl. ist es von Vorteil, die Laufwerksschublade vor dem ziehen zu öffnen, man kann es dann besser greifen. Aber Vorsicht wenn es noch gebraucht wird, das Dingen zerlegt sich recht schnell.

DVD_goes_HDD_BVon den Maßen und Anschlüssen her gibt es keine Probleme. Lediglich das Umsetzen des Befestigungswinkels ist ein wenig fummelig, die Schrauben passen etwas schlecht in die Gewinde des neuen Adapters. Zwei mal bin ich auf dem Fußboden herumgekrochen, bis ich das Schräubchen wiedergefunden hatte… :mrgreen:

DVD_goes_HDD_CEbenso problemlos ist das Einsetzen der Festplatte. Mit etwas Gefühl die HDD auf den S-ATA Anschluss schieben und mit den markierten Schrauben fixieren. Hier aber Vorsicht! Die längere ließ sich bei mir nicht komplett versenken, evtl. kann sie mit zuviel Gewalt Schaden anrichten. Da auch mit nur einer Schraube nichts wackelt, hab‘ ich sie einfach weggelassen :-)

Was soll ich noch schreiben… Einschieben, festschrauben, Rechner starten – fertig! Der 3000N200 hat die HDD sofort erkannt und ganz normal als 2. Laufwerk angenommen. Die Passform des Adapters ist super!

DVD_goes_HDD_D

Optisch vielleicht nicht ganz so der Burner, das juckt mich aber nun mal gar nicht.

Im Prinzip lässt sich jedes Notebook auf diese Weise mit einer zusätzlichen Festplatte aufrüsten, wenn es denn einen Slim-Line Schacht hat und ein passender Adapter zu bekommen ist. In den meisten Fällen sollte dies aber wohl so sein. Man muss halt nur im Vorfeld klären, welche Schnittstellen da im eigenen Laptop vorhanden sind. Nebenbei kann der Haltewinkel auch weggelassen werden, dann ist ein schneller Austausch bei Bedarf möglich. Hier sitzt alles ziemlich stramm, wie das nach -zig Raus/Rein Aktionen wäre, kann ich nicht sagen. Sei noch zu erwähnen: Solche Sachen nicht im laufenden Betrieb riskieren!

DVD_goes_HDD_E

Bei eingeschaltetem Gerät leuchtet übrigens durchgehend eine blaue LED, beim Zugriff auf die Platte eine rote bzw. die Farbe wechselt. Ist mir recht Latte aber es soll ja Menschen geben, die auf so etwas Wert legen :mrgreen:

 

DVD_goes_HDD_F

 

Nachtrag WhatsApp für PC

Habe mich aktuell gegen den Test entschieden, irgendwie muss ich erstmal mein Arc S zurücksetzen. In den letzten Monaten war es eher Arbeitspferd als gepflegtes Hightechspielzeug, dementsprechendes Chaos herrscht drauf :mrgreen: Da ich es aber aktuell einsatzbereit halten muss, kommt mein WhatsApp Versuch erst später.


AndroidPIT

WhatsApp für PC: Messenger im Browser benutzen – News – CHIP Online

Ich habe ja schon öfter eine Möglichkeit gesucht, WhatsApp auch ohne Mobilgerät nutzen zu können. Bei ‚Chip‘ findet sich ein Bericht, der eine weitere Variante aufzeigt:

WhatsApp für PC: Messenger im Browser benutzen – News – CHIP Online.

Mir persönlich geht es eigentlich eher darum bestimmte Kontakte auch dann schnell zu erreichen, wenn ich Tablet oder Smartphone gerade nicht in der Hand halte. Meist will ich irgendwas mit einem bestimmten Menschten teilen, da ich aber gerade am PC bin, geht das eben nur über Umwege.

Irgendwann im Lauf des Tages werde ich die Tipps im verlinkten Artikel mal testen!

 


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


 

Entertain to go

Telekom Entertain Kunden können nun vieles aus dem Programm auch auf dem PC, Laptop oder Smartphone nutzen:

Entertain Infos/Entertain to go

Lacht mich nicht aus, falls das jetzt gar nicht so neu ist, ich bekomme seit einigen Wochen nicht viel von dem Thema mit. Hab‘ ja durch den Umzug nach Fürth im Moment meinen Telefonanschluss 300 km weit weg ;-) Jedenfalls finde ich es eine gute Idee, auch per WLAN auf die Funktionen zugreifen zu können.

OK, testen werde ich alles erst ab Oktober, eher gibt das nix mit dem neuen Festnetzanschluss, die Netzwerktechnik will auch noch eingerichtet werden. Falls schon jemand einen Blick auf „Entertain to go“ werfen konnte, kann er (oder sie) ja mal einen Kommentar hinterlassen.

Weitere Info’s rund um das Thema übrigens auch beim „Entertain Blog„, Da es u. a. auch weitere Neuerungen um das Programmangebot gibt, ist die Seite für Interessierte immer einen Blick wert.

 


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


 

Ratgeber DSL: Diese Tools schonen Ihre Flatrate – computerwoche.de

T-Mobile_T-Online_Stick_DatenDa ich im Moment viel mobil bzw. über USB-Stick surfen muss, ein persönlich aktuelles Thema. Da aber in den nächsten Jahren ohnehin an allen Ecken und Kanten gedrosselt werden soll, vielleicht auch so interessant:

 

Ratgeber DSL: Diese Tools schonen Ihre Flatrate – computerwoche.de.

Alles zusammengerechnet, stehen mir im Moment 2,5 Gigabyte Volumen zur Verfügung, danach wird gedrosselt auf den Modus „unbrauchbar“. Diese 2,5 GB allerdings (oder zum Glück?) auf Handy, Tablet und Stick verteilt. Wenn ich mich einschränke reicht das aus, vom möglichen Highspeedvergnügen und den technischen Möglichkeiten des Jahres 2013 aus gesehen allerdings ein Armutszeugnis. Was nützen vielen Menschen Cloud und ‚always online‘, wenn man mit Datenmengen haushalten muss, die dem Internetstand von vor 10 Jahren entsprechen? Die Kosten entsprechen natürlich dem Stand von 2013 ;-) Wenn schon drosseln, dann doch bitte auf eine brauchbare Geschwindigkeit. Oder eine nennenswerte Option zum Nachbuchen von Volumen, ohne gleich für 2 Jahre in einem dicken Vertrag zu hängen. Wenn ich alleine alle Apps auf dem Tablet updaten würde, wären gleich 120 MB weg, auf dem Arc S sogar 140. Wer viele hochauflösende Fotos in einem (Vorsicht: Denglish :mrgreen:) Onlinespeicher verwaltet, kann nach einigen Stunden einpacken…

Tipp:

Ganz nebenbei, wer wirklich nicht viel Highspeed braucht, aber trotzdem immer online sein möchte, der sollte sich das Netzclub Angebot ansehen. Meine Kids nutzen es seit Monaten, Internet für 0 Cent eben. 100 MB Fullspeed, danach gedrosselt auf 64 kB. Wer die Karte auflädt, kann für 6,95€ im Monat mit 500 MB Highspeed surfen. Telefonieren geht natürlich auch, 9 Cent die Minute. Schaut einfach mal rein!

 


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