Ich habe auch des öfteren mein Tablet direkt neben dem Notebook stehen. Um komfortabler (und vor allem schneller) arbeiten zu können, nutze ich dafür eine Bluetooth Tastatur, welche natürlich auch wieder Platz und Batterien benötigt, also auch nicht DIE Lösung…
Vielleicht ist das ja eine Alternative:
Android – Tastatur vom Rechner benutzen – Lost in Pampa.
Habe es selbst noch nicht getestet, wollte es aber auf jeden Fall erwähnen, allein schon, um es nicht zu vergessen Wenn die App schon jemand kennt bzw. Erfahrungen damit hat, wär‘ eine Nachricht nett
Wie mir mehrere Blogleser in den letzten Stunden mitgeteilt haben, gab es wohl die Meldung ‚Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung‘, wenn der Blog aufgerufen wurde. Scheint ein temporärer Fehler beim Hoster gewesen zu sein, jedenfalls scheint alles wieder OK zu sein…
Dieses Problem habe ich öfter bei meinen Experimenten mit den Step-Up Wandlern im Car System, wenn die Last größer wird. Mal sehen, ob ich aus dem verlinkten Artikel etwas umsetzen kann…
Mit den akkubetriebenen Mobilgeräten wie Smartphone oder Tablet ist eines ja immer sicher: Ist der Akku leer, ist keine Steckdose oder kein Ladegerät vorhanden. Ich persönlich finde es auch nervig, immer das ganze Kabel-/Netzteilgewirr mitschleppen zu müssen oder, für Orte an denen man sich häufig länger aufhält, alles doppelt und dreifach anzuschaffen. Nebenbei führen viele Steckernetzteile auch zu einer beachtlichen Menge an Mehrfachsteckdosen und somit oft zu stillen Stromfressern. Das Spielchen stört mich schon länger…
Ich habe nun bei einer Keller-Aufräumaktion vor ein paar Tagen noch einen alten USB 1.1 Hub gefunden, der eigentlich für nichts mehr zu gebrauchen ist – er hat eine neue Aufgabe
Im konkreten Fall besitzt er 3 USB-Anschlüsse und die die Möglichkeit, ihn mit einem externen Netzteil zu versorgen. Auf gut Glück mal ein 5V/3A Netzteil angeklemmt dass hier noch rumliegt, Handy und Tablet eingesteckt – Ladung erfolgt! Selbst bei eingeschaltetem Tablet wird der Akkupegel zumindest nicht geringer, habe aber nicht stundenlang daran gearbeitet.
Dieser Hub scheint ohne Datenverkehr keine Strombegrenzung vorzunehmen. Gibt es überhaupt ein Limit, wenn er nicht aktiv über den Computertreiber angesprochen wird? Hab ich mich noch nie mit auseinandergesetzt…
Am freien Port noch eine alte USB-LED-Notebookleuchte eingesteckt, schon hab‘ ich die Luxusversion mit Beleuchtung Zumindest wurden zwei Netzteile eingespart und ein Altgerät nutzbringend wiederverwendet
Wenn ich viel Langeweile haben sollte, messe ich vielleicht mal die fließenden Ströme, im Moment genügt mir die Erfüllung des Zweckes. Für die elektronisch nicht so ambitionierten Blogleser sei noch darauf hingewiesen, dass ein normaler Computer als Versorger eines USB-Hub nicht ausreicht, da sind in der Regel ohne eigene Stromversorgung maximal 100 – 500mA möglich. Hat man aber ebenfalls einen Hub mit eigenem Netzteil übrig, sollte dies ebenso funktionieren. Etwas anderes würde ich, mit Rücksicht auf meinen PC bzw. dessen USB-Ports und etwaige Ladezeiten, ohnehin nicht dauerhaft betreiben.
Das Auto reparieren mit den richtigen Diagnose-Tools
Während es früher oftmals quälend schwierig war den Fehler bei einem Fahrzeug zu finden helfen heute moderne Diagnosegeräte bei der effektiven und schnellen Fehlersuche. Mit den passenden Diagnosegeräten lassen sich so die Motordaten des Fahrzeuges auslesen und interne Fehler leichter diagnostizieren. Doch nicht nur Werkstätten können über diese praktischen Hilfsmittel verfügen, sondern auch als Privatperson hat man die Gelegenheit diese praktischen Helfer zu verwenden.
Zumindest das Einmessen und alle möglichen Pendelfahrten zum Testen schafft er locker. Auch dann, wenn im Hintergrund noch mit Firefox irgendwas im Netz gesucht wird. Daten des Gerätes hier.Die Hardware hat sich nicht groß geändert, seit dem Verfassen der verlinkten Seite ist lediglich der RAM ist auf 1GB gewachsen. Grafikspeicher ist auf 16 MB eingestellt, reicht für eigentlich alle Anwendungen und zocken wird auf dem Gerät eher niemand mehr
Die Steuerungssoftware:
Die Software ist TrainController™ Version 7 Gold, nutzen wir ja in der MWO auch für die Ruhrgebietsanlage. Auf diese Weise kann ich hier Lokomotiven einmessen, die Daten mit in die Modellbahnwelt nehmen und dort im jeweiligen System einpflegen.
Hardware:
Die Hardware zur Anlage stammt von Digirail/Müt, gefahren wird mit Selectrix.
Die Stecke selber ist simpel, 3 Blöcke von 1,2 Meter Länge, der rechte Block geht in eine Kurve, so habe ich ein wenig mehr Auslaufzone. Jo, das isses eigentlich auch schon, nix dolles eben, aber völlig ausreichend. OK, einen langen Triebzug kann ich so nicht einmessen, in der Regel geht es aber meist nur um einzelne Loks. Hab ja immer noch die große Anlage in der Firma
Eigentlich wollte ich nur kurz ein paar Decoderwerte prüfen und ggf. ändern…
Da war dann aber noch dies, was DCC brauchte und jenes, welches nur Motorola versteht…
Irgendwie habe ich nun eine (knapp) 4 Meter Pendelstrecke mit 3 Blöcken zum Einmessen der/von Lokomotiven und Test-/Programmiergleise für Selectrix, DCC und Motorola. Leider sind die Digitalgeräte nur Leihgaben
Positiver Nebeneffekt: Mal wieder gründlich aufgeräumt und mein alter Amilo Laptop hat wieder eine echte Aufgabe.
Dann und wann muss ich natürlich auch mal einen Lok-Decoder einstellen, testen oder reparieren. Nun habe ich nicht immer eine Lokomotive zur Verfügung bzw. ist diese für rein elektronische Arbeiten einfach nicht besonders handlich, vielleicht lässt sich unkompliziert was basteln
Meine Idee ist eigentlich ein Messadapter, mal sehen ob so ein ‚Quick & Dirty Lok Simulator‘ ausreicht, um das Arbeiten etwas kompakter zu ermöglichen. Im Prinzip nur eine Platine mit Decoderbuchse und einem Widerstand, der die Motorlast darstellt. Dazu zwei antiparallele Leuchtdioden, welche die Drehrichtung anzeigen. Zwei trennbare Brücken um Gesamtstrom und Motorstrom zu messen – sollte klappen… Wenn’s gut hinhaut, werden die Funktionsausgänge auch noch herausgeführt… Ach ja, die Signale von der Zentrale kommen über die schwarze Buchse/Stecker-Kombi rechts in die Schaltung, das passende Gegenstück lässt sich mit Krokoklemmen ans Gleis ‚pappen‘. Mit meinen ersten Tests bin ich jedenfalls schon recht zufrieden