Android App – Kostenlos oder Bezahlversionen?

Xperia Arc SIch bin gestern zufällig Zeuge eines Gespräches geworden, in dem jemand bemerkte, dass er seit Weihnachten schon rund 25€ in diversen Android Märkten losgeworden ist.

Über diese Aussage sinnierend habe ich festgestellt, dass ich nicht eine einzige kostenpflichtige Version besitze. Alles was ich mit meinem Xperia zu erledigen habe, schaffe ich mit den freien Versionen meiner App’s. Jetzt haltet mich nicht für einen Geizhals, bei den gängigen Preisen würde ich für ein gutes Stück Software schon ein paar Euro den Besitzer wechseln lassen. Ich habe nur bisher einfach nichts gefunden, was mir fehlt! Ich wähle meine Software nach Bedarf aus, suche also immer gezielt nach Lösungshilfen für einen Anwendungsbedarf. Alles was ich finde, gibt es aber als freie Version. Selbst wenn ich gelegentlich mal ziellos durch die diversen Appstores surfe, stoße ich nie auf Programme, die in mir dieses ‚muss ich haben‘ Gefühl auslösen.

Gut, ich lasse die Spielewelt jetzt mal außen vor, irgendwie fehlt mir der Draht zu der Zockerei. Aber selbst die 2 oder 3 Minispielchen, welche ich mir ‚Just for Fun‘ mal installiert habe, kosten nichts. Jedenfalls dann, wenn man Werbung mal nicht als Kaupfpreis wertet.

Suche ich an der falschen Stelle nach den falschen Dingen? :-)



Android App: Nachtrag zum Calendar Pad

artikel_calendarpadWie bereits angedroht, wollte ich ja noch ein Wort zu ‚Calendar Pad‚ verlieren.

Ich werde wohl bis auf weiteres bei diesem Kalender für mein Xperia bleiben.

Das kleinste der verfügbaren Widgets ist genau das, was ich gesucht habe. Unaufdringlich, ressourcenschonend und auf ‚1 Touch‘ offen. Ohne Probleme wurden meine alten Einträge übernommen. Wird über das Widget die Hauptanwendung gestartet, wird man nicht sofort von tausend bunten Wasserfarben erschlagen (obwohl farbig abgesetzt), so etwas habe ich gesucht.

 

Calendar Pad – Android – App | Tec Channel

Es gibt zahlreiche Kalender für das Android Betriebssystem. Leider habe ich noch keinen gefunden, der mir wirklich zusagt. Entweder sind mir die Widges zu einseitig oder die Oberfläche sieht aus, wie aus einem Kaugummiautomat gezogen. Nebenbei sollte eine Synchronisierung via Google möglich sein.

Ich werde jetzt auch noch diese hier testen:

Calendar Pad – Android – App | Tec Channel.

Danach mal sehen, ob das nun der richtige Kalender für mein Telefon ist.

 

Android-Malware nutzt Handy für SMS-Spammer – WinFuture.de

Und wieder ist es Zeit für eine Warnung!

WinFuture hat einen Artikel online gestellt, in dem es um den Befall von Android-Geräten mit Schadsoftware geht, die ungefragt hunderte SMS versenden kann. Davon abgesehen, dass so etwas extrem ärgerlich ist, kann das auch einen Kostenschock verursachen.

Android-Malware nutzt Handy für SMS-Spammer – WinFuture.de.

 


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Elektronik? Bei Reichelt ;-)

Aktive Bauelemente

Relais

Messtechnik



 

 

 

Fernseher zum Smart-TV aufrüsten – mit Micro-PC’s Smart-TV für 30 Euro – PC-WELT

USB Symbolfoto - www.michael-floessel.deMit HDMI und USB Anschluss lässt sich aus vielen modernen TV-Geräten ein Android bzw. Linux PC machen. Die PC-Welt hat sich diese Technik mal angesehen und einen lesenswerten Artikel dazu online gestellt:

Fernseher zum Smart-TV aufrüsten – mit Micro-PCs – Smart-TV für 30 Euro – PC-WELT.

Der Artikel enthält auch einige Informationen zu den diversen Installationsmethoden, wie immer einfach mal selber durchlesen :-) Das Foto oben hat übrigens nur Symbolcharakter ;-)

Aktuell (Dezember 2012, Affiliate Link) gibt es für unter 65 Euro zum Beispiel den

Android 4.0 TV Stick: DGM T-A10 bei Reichelt Elektronik.

Ich denke Preis-/Leistungsmäßig ein recht interessantes Gerät, ich denke wirklich darüber nach, mir diesen anzuschaffen. Na, ist ja bald Weihnachten :mrgreen: Ich habe auch mal in der Bucht geschaut, auch dort ist eine große Zahl verschiedenster Sticks zu finden, teilweise für um 30€. Bei Technik die evtl. doch inkompatibel sein kann, greife ich aber meist lieber auf klassische Anbieter wie z.B. eben Reichelt zurück.

 

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Screenshot Xperia Arc S Android 4.0.4

Screenshot Xperia Arc SIch bin jetzt schon ein paar mal gefragt worden, wie man einen Screenshot, also ein Foto vom aktuellen Bildschirminhalt, beim Xperia Arc S unter Android 4.0.4 erstellt. Witzigerweise ist das manchmal recht fummelig, weil die Hardwaretasten am Arc S doch reichlich filigran zu bedienen sind, wenn man das mal so sagen will…

 

Jedenfalls einfach die ‚Einschalt-/Power On‚ und die ‚Lautstärketaste(Richtung Unterseite) gleichzeitig drücken, dann wird ein Screenshot aufgenommen. Zu finden anschließen auf der SD-Karte in Pictures/Screenshots, also /mnt/sdcard/Pictures/Screenshots. Und für die Schreckhaften wie mich: Es erfolgt der typische ‚Fotosound‘, ich hätte vor Schreck beinahe das Telefon weggeworfen. Stand auf maximaler Lautstärke :mrgreen:

Mit ein wenig Übung klappt das, auch wenn man immer wieder mal lauter-leiser-an-aus Funktionen aufruft, ehe der Screenshot gelingt.

PS: Entschuldigt bitte die grottige Qualität des Bildes, ich hatte gerade nur mein altes S8000 für das Foto zur Hand :-)






Android App: ElectroDroid

electrodroid_screenshot_app_android_www.michael-floessel.deAls Elektroniker hat man ja des öfteren (wenn nicht immer) auch mit Mathematik und Berechnungen zu tun. Daneben gibt es auch Farbcodes, Simulatoren und andere Dinge, die man nicht immer im Kopf hat. Hier gibt’s ElectroDroid (Goolge Play), eine nette App, die sich als Helferlein für diese Sachen bereitstellt. Zusätzlich noch der Link zur Entwicklerseite, es gibt wohl weitere Versionen für andere Betriebssysteme. Ich habe mich allerdings nur um die Androidversion gekümmert, schaut am besten selber mal nach ;-)

Das Tool gibt es in einer kostenlosen und einer Pro Version, welche dann 1,99€ kosten will. Bisher habe ich nur die Free-Version installiert, sie hat bislang für mich völlig ausgereicht.

Einige der Funktionen:

  • Widerstandsfarbcode
  • SMD Widerstandscode
  • Spulenfarbcodes
  • Ohmsches Gesetz
  • Blindwiderstand
  • Spannungsteiler
  • Vorwiderstände LED
  • NE 555
  • LM 317
  • Verlustleistung
  • noch einige mehr!

Eine gute Wahl, um einige Dinge von seinem Androiden erledigen zu lassen :-)

 

Wenn man darüber hinaus noch günstiges Elektronikzubehör sucht, ist Reichelt immer eine gute Wahl: 



reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


(Affiliate)

App: Entertain Remote Control für Androiden

Entertain Remote Control nun endlich auch bei Google Play verfügbar - Telekom Entertain BlogSo, nun ist die App für die Bedienung der Entertain Hardware auch für Android verfügbar. Interessant natürlich nur für Telekom Kunden, die auch die entsprechende Umgebung gebucht haben.

Einen Bericht gibt es auch beim ‚Entertain Blog‘:

Entertain Remote Control nun endlich auch bei Google Play verfügbar – Telekom Entertain Blog.

 

Ich habe mir die App mal installiert und einen ersten Schnelltest durchgeführt. Es ist sicher sinnvoll, sich die Software bei Bedarf einmal selber zu installieren und anzuschauen, irgendwie würde das hier jetzt sonst eher eine Beschreibung der Fernbedienung :-) Über diese Funktionen hinaus gibt es noch die ‚Schnellzugriffe‘ Seite, hier kommt man bei der aktuellen Version an folgende Menüpunkte:

  • Programmübersicht
  • Meine Aufnahmen
  • Empfehlungen
  • TV-Archiv
  • Videos leihen
  • TV-Apps
  • Webradio
  • Hilfe
  • Suche

An dieser Stelle würde ich jetzt gerne kurz Beschreiben, was sich dahinter verbirgt… Kann ich leider nicht, bei den ersten Spielereien ist die App eingefroren bzw. tut nichts mehr. Nach einem manuellen Stoppen des Tasks wird nun der MR 303 nicht mehr gefunden, da muss ich mich noch weiter einarbeiten oder schlimmstenfalls auf ein Update hoffen.

Die App ist relativ umfangreich und gerade erst veröffentlicht, da kann ich Fehler schon verzeihen. Allerdings habe ich bisher das Gefühl, dass man mit der normalen Fernbedienung ausreichend versorgt ist und ‚Entertain Remote Control‘ eher als nette Spielerei anzusehen ist :-D Sehr gewöhnungsbedürftig ist der Umstand, dass man immer vom Handybildschirm auf den TV schauen muss, da ist die normale Bedienung für mich effizienter. In Verbindung mit den weiteren Funktionen, sieht das aber vielleicht anders aus.

Ich werde noch etwas ausführlicher berichten wenn ich herausgefunden habe, wo meine Probleme mit dem Progrämmchen herkommen. Geht im Moment nicht, die Familie hat den Fernseher besetzt :mrgreen:

 Hier noch der Link zur App!

 

 

 

 


 

 

Junkapps, Root, Xperia Arc S

Xperia Arc SEins vorweg:

Es folgt jetzt von mir selber KEINE detaillierte Anleitung zum Rooten des Smartphones, nur der Link zu einer solchen :-) Ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken, außerdem gibt es der Anleitung (auf die ich verlinke) eigentlich nichts hinzuzufügen. Sie ist auf Deutsch, aktuell (01.12.2012) funktionieren alle Downloads und ich habe alles selber erfolgreich nachvollziehen können.

 

Nur wieder wichtig: Überlegt was Ihr tut! Weder ich noch sonst irgendjemand übernimmt eine Garantie für evtl. auftretende Folgen, die durch das Befolgen der genannten Anleitung entstehen!  

An dieser Stelle auf jeden Fall mein Dank an www.handy-faq.de, dort habe ich schon so manchen Tipp bekommen, ohne den ich wesentlich länger hätte tüfteln müssen. Mein besonderer Dank an den dortigen User ‚Alex@xelA‘, der die Anleitung zum Rooten des Xperia Arc S bereitgestellt hat. Ich weiß, wie viel Arbeit in diesen Dingen steckt! :mrgreen:

Es ist schon ärgerlich, wenn das Telefon ab Werk dermaßen mit unnötigen bzw. unerwünschten Apps (Junkapps) zugestopft ist, dass eigentlich für eine richtig persönliche Einrichtung kein Platz mehr ist. Ich will nicht abstreiten, dass ich Twitter, Google+ und Facebook auch nutze! Aber ich würde dies gerne tun, wenn ICH das für notwendig halte, nicht der Hersteller meines Telefones. Man stelle sich vor man kauft ein Auto und Kofferraum nebst Handschuhfach sind schon belegt durch Koffer und Taschen bestimmter Hersteller, welche sich dann auch nicht entfernen lassen ;-)

Es ist mir absolut unverständlich, warum man diese Dinge (und noch viel, viel mehr) unlöschbar ab Werk in ein Gerät einbauen muss.

Jedenfalls hatte ich die Nase voll von dem Gedönse und habe mir, mit Hilfe der oben verlinkten Anleitung, Root-Rechte auf meinem Android verschafft, diese ganzen Klamotten entfernt und nun wesentlich mehr Platz und verfügbare Systemleistung zur Verfügung.

Ein paar Tipps zum Vorgang, gerade wenn man so etwas vielleicht noch nie getan hat:

  • Zuerst in Ruhe ALLES (auch die Kommentare!) durchlesen. Das kann auf unerwartete Probleme hinweisen und wie man diesen begegnet. Ich muss dazu sagen, dass bei mir alles wie aus dem Bilderbuch funktioniert hat!
  • Zeit nehmen! Keine Hektik!
  • Vorher einen Ordner anlegen, in den man alles gesammelt hinein kopiert, was definitiv für das Miniprojekt benötigt wird. Und nur das! So verhindert man Chaos durch Verwechslungen.
  • Ruhig bleiben! Ich habe mich in aller Seelenruhe mit Kaffee und Kippen (Ne, wer nicht qualmt jetzt bitte auch nicht anfangen ;-) ) an mein Notebook gesetzt, nochmal alles durchgelesen und dann angefangen. Alles zusammen war nach rund 10 Minuten erledigt, also eigentlich keine große Sache.
  • Vorher den PC checken! Wenn der von Hause aus schon USB-Probleme, Viren oder Hardwareprobleme hat, sollte man das an einem Gerät erledigen, welches nicht im entscheidenden Moment abschmiert.
  • Wenn etwas schiefgeht cool bleiben! Ich habe bei der Prozedur keinen Punkt erlebt, an dem man, meiner Meinung nach, im Problemfalle das Gerät hätte entsorgen müssen. Vieles kommt aber wahrscheinlich auch auf die Erfahrung an, die man mit solchen Dingen hat.
  • Wenn die Anleitung nur Verwirrung stiftet, vielleicht jemand um Hilfe bitten oder das Vorhaben abblasen! Dies ist ein Zeichen dafür, dass man u.U. nicht das nötige Grundwissen hat.

 






 

Binary Converter/Calculator – Android App, praktisch für Programmierer und Elektroniker

binary_calculator_umrechnen-www.michael-floessel.de

In der Digitaltechnik und beim Programmieren muss man sich des öfteren mit verschiedenen Zahlensystemen herumschlagen. Werden die Zahlen größer oder muss man in ein System umrechnen, dass einem nicht so gut von der Hand geht, wird es kompliziert. Dann gehören Zettel, Tabellen und Stift meist zum notwendigen Werkzeug. Es gibt natürlich auch Taschenrechner die die verschiedenen Werte umrechnen können, diese sind aber manchmal recht umständlich umzustellen.

Hier kann man sehr schön die App ‚Binary Calculator‚ einsetzen. Sie ist schnell aufgerufen, einfach in der Bedienung und ganz nebenbei noch kostenlos. Mit den Grundrechenarten dient sie auch als einfacher Taschenrechner. Ich nutze sie vor allem beim PIC-Programmieren gerne, wenn ich von Binär in Hexadezimal umrechnen muss, da streikt im ersten Anlauf immer mein Kopf ;-)

Binary Converter / Calculator – Android Apps auf Google Play.

Auf jeden Fall ein wertvoller Helfer!