Telekom nimmt eigenen eBook-Shop vom Netz | heise online

 

Mal wieder ein kleiner Hinweis:

Telekom nimmt eigenen eBook-Shop vom Netz | heise online.

Gemeint ist ‚Pageplace‚, es wird empfohlen, die eigenen Inhalte zu sichern. Wer also dort Material erstanden hat, sollte mal hinein sehen. Hat anscheinend nur drei Jahre lang funktioniert, oder eben auch nicht.

 

Auto Ersatzteile aus dem Internet

Luftfilter wechselnEinkäufe über das Internet werden immer beliebter und auch sicherer, in der heutigen Zeit können fast alle Waren und Artikel online bestellt werden. Für den Erwerb von Ersatzteilen und passendem Zubehör für das Auto musste der Autobesitzer früher diverse Autohäuser und Werkstätten aufsuchen, um das richtige Produkt zu finden. Dieser Kauf war in den meisten Fällen mit einem gewissen Aufwand verbunden, da sich die Fachgeschäfte für Autos in der Regel außerhalb der Innenstädte befinden und weit auseinander liegen. Für einen Preisvergleich mussten deshalb lange Anfahrtswege in Kauf genommen werden, die so entstandenen Anfahrtskosten und die Dauer des Einkaufes minimierten stets den erzielten Preisvorteil. Mittlerweile gibt es spezialisierte Webshops, welche sich exklusiv dem Verkauf von Ersatz- und Zubehörteilen für die Automobilbranche widmen. Hier haben Autobesitzer markenübergreifend eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Produkten und können den Einkauf bequem vom heimischen Computer aus erledigen.

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Externe Festplatten: Verschiedene Typen, Warnungen und Hinweise

Externe Festplatten: Verschiedene Typen, Warnungen und Hinweise

Externe Festplatten sind seit Jahren ein bewährter Datenspeicher. Ganz gleich, ob für den Hobby-DJ, der untergegangene Musikstile komplett auf der Platine speichert, den Moviefreak, der alle Filmschnipsel seiner Lieblingsstars aufbewahren will oder Berufstätige, die für ihren Job sehr viele Grafiken oder Fotos sichern müssen – die unauffälligen Speichermedien sind vielseitig einsetzbar.

Ihre Beliebtheit in der Bundesrepublik wird auch durch Zahlen des größten deutschen Marktforschungsinstituts, der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), belegt. So besitzen 32 Prozent der Deutschen mindestens eine Festplatte mit einer durchschnittlichen Speicherkapazität von knapp über 600 GB.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Typen?

Externe Festplatten (HDDs) werden nach Zollgrößen unterschieden. Dies wirkt sich auf den Preis und ihr Volumen aus. Übliche Größen sind 2,5 Zoll und 3,5 Zoll. Kaum noch erhältlich sind kleinere Modelle wie 1-Zoll- oder 1,8-Zoll-HDDs. Die Nachfrage nach den letztgenannten Speichermedien ist gesunken, da sie relativ langsam sind, ihre Kapazität niedrig und ihr Preis dementsprechend hoch.

2,5-Zoll-Festplatten sind äußerlich meist handlich und robust konstruiert. Mit ihnen lassen sich größere Datenmengen gut transportieren. Gerade Privatanwender sollten aber bedenken, dass heute auch USB-Sticks oder andere Speichermedien, beispielsweise SDD-Karten, mit Volumina von 8 GB üblich sind. Diese haben den Vorteil, dass sie deutlich kleiner sind und sogar in die Hosentasche passen. Ein weiteres Merkmal der meist um die 150 Gramm wiegenden 2,5er-HDDs ist, dass sie häufig Strom über den Computer (Laptop, PC) beziehen, an den sie angeschlossen werden. In seltenen Fällen können dabei Notebooks beschädigt werden, da sie beim Anschalten auf einmal eine große Strommenge benötigen. Im Grunde ist es ein Vorteil, dass diese externen Festplatten kein zusätzliches Netzteil benötigen. Wer in Anbetracht der geschilderten Risiken jedoch auf Nummer Sicher gehen will, muss eine 2,5-Zoll-HDD an eine externe Stromquelle anschließen. Im Gegensatz zu 3,5er-Festplatten sind die kleineren Modelle zwar um etwa 30 Prozent langsamer. Sie sind aber deutlich günstiger und ab etwa 45 Euro erhältlich. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wird bei einer Kapazität von 1.000 GB erreicht. Zur Veranschaulichung: 1 TB Speicherplatz genügt, um etwa 250.000 mp3-Dateien zu sichern. Bei vielen Online-Fachhändlern wie Redcoon.de werden 2,5-Zoll-Geräte mit dieser Kapazität ab 60 Euro angeboten. Im Internet ist es möglich, nach einem Vergleich renommierter Marken im Bereich externer Festplatten wie

–         Hitachi,

–         WD,

–         Toshiba,

–         Intenso,

–         Seagate oder

–         LaCie

in Ruhe ein geeignetes Modell zu finden und zu bestellen.

3,5-Zoll-Platten sind ab circa 80 Euro zu haben, teilweise schon günstiger. Heutzutage ist bei diesem Preis zumeist schon ein Volumen im Bereich von 2 TeraByte (TB) inbegriffen. Bei den 3,5er-Festplatten sind weitaus teurere Geräte für das Zehnfache und noch deutlich mehr erhältlich, welche allerdings auch riesige Speicherkapazitäten von 10 – 20 TB besitzen. Empfehlenswert sind solide Angebote um die 100 Euro, die derzeit um die 3 TB bereithalten. Damit könnte man knapp zehn Tage ununterbrochen HD-Filme genießen. Dabei wiegen 3,5-Zoll-Geräte mit einem bis zu einigen Kilogramm deutlich mehr als 2,5-Zoll-Modelle. Sie sind klobiger und unhandlich. Daher werden sie meist für Desktop-PCs oder allgemein in Büros verwendet.

Warnungen und Erläuterungen

Bei laufenden externen Festplatten ist es äußerst wichtig, Erschütterungen jeder Art zu vermeiden. Dadurch kann der sogenannte Headcrush im schlimmstmöglichen Fall die gesamte Platine zerstören und die Daten sind dahin. Dies rührt von der verwendeten Technologie her. Ein motorisch betriebener Arm liest oder schreibt dabei Daten mittels des Kopfs (Head) auf magnetisch beschichtete Platten (disks), welche sich drehen. Ebenso schädlich ist es, wenn plötzlich die Stromzufuhr unterbrochen wird.

Nützliche Features für externe Festplatten sind beispielsweise vorab installierter Backup-Software oder die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten durch Apps (zum Beispiel für das Betriebssystem Windows 8). Immer häufiger fällt auch der Begriff Hot Swap. Dies bedeutet, dass ohne die Stromzufuhr zu unterbrechen, Systemkomponenten (etwa Lüfter) ausgetauscht werden können.

 

Externe HDD - USB Festplatte

Auch mal ein Lob…

FB_small… an den Telekom- bzw. Entertain Support. Gestern (08.01.2014) telefonisch meine Fernbedienung des MR303 reklamiert, heute morgen kam der Ersatz per DPD. Super! War jetzt nicht so kritisch, der alte X301T hat ja eine kompatible Version, damit kann man schon alles nutzen und die habe ich ja noch. Trotzdem mal eine gute Sache, muss ich ja auch erwähnen :-D

 

 

 

 

 

Android 4.3 für Sony Xperia™ Tablet Z – II

Android 4.3 für Sony Xperia™ Tablet ZNach den ersten paar Tagen versuche ich mal niederzuschreiben, wie es mir mit dem Xperia™ Tablet Z und Android 4.3 nach dem Update ergeht. Ich beziehe mich nicht groß auf die Änderungen im Android an sich, die kann man ja an anderen Stellen finden und gelten im Allgemeinen, sondern darauf, was die Änderungen mit meinem Tablet angestellt haben :-) Klingt jetzt irgendwie negativ, soll es aber nicht sein!

 

Natürlich rein subjektiv, ich kann mal wieder nur für mich sprechen. Wenn aber irgendwer mit dem selben Gerät andere Erfahrungen gemacht hat, wäre dies natürlich umso interessanter.

Vom reinen Feeling her scheint das Gerät agiler zu sein. Blättern der Screens und auch die Vorgänge rund um Einstellungen und Systemsoftware reagieren besser. Etwas flüssiger scheint auch das Bewegen der Symbole von einem Screen auf den anderen zu arbeiten, da hatte ich in der Vergangenheit immer wieder mal Probleme.

Innerhalb einiger Apps ist die verbesserte Reaktion leider nicht der Fall. Meine e-Book-Reader Software ‚Cool Reader‘ schwächelt beim Umblättern, immer so zwei-drei Ruckler. Der ‚Totalcommander‘ braucht länger um in LAN auf freigebene Dateien zuzugreifen.

Merklich verbessert hat sich das Verhalten der Blutetooth Geräte Maus und Tastatur, läuft alles mit weniger herumhakeln. Die Maus wird wesentlich schneller erkannt, ebenso die Tastatur. Leider verschluckt sie gelegentlich Zeichen und geht immer noch zu früh in den Standbymodus, aber da kann ja nun Android nichts dafür :-)

Die komplette Abteilung Mobilfunk, also LTE & Co konnte ich erst nutzen, nachdem ich alle Einstellungen einmal aufgerufen habe, vorher keine Verbindung. Habe die Settings vom Mobilfunkbetreiber sicherheitshalber bei der Gelegenheit neu eingestellt, danach geht es. Der Stromverbrauch bei eingeschaltetem LTE ist immer noch  wesentlich höher,als ohne diese Funktion, wird aber eher an der Hardware liegen. Rein aus dem Bauch heraus scheint mir die Akkulaufzeit aber insgesamt leicht kürzer.

Bin natürlich noch lange nicht mit allem durch, soviel für jetzt :-)

 

 

YouTube-Videos auf das Android-Smartphone herunterladen: So geht’s! – AndroidPIT

Ich weiß jetzt gar nicht mehr mit wem ich geschrieben hatte, jedenfalls ging es aber auch um das Thema Videodownload und speichern auf dem lokalen System. Selber habe ich die Tipps im Link unten auch noch nicht getestet, aber wer sich weiter in das Thema einlesen will, kann mal hier nachschauen:

YouTube-Videos auf das Android-Smartphone herunterladen: So geht’s! – AndroidPIT.

Bin jetzt persönlich nicht der Wahnsinns-Youtubenutzer, wenn jemand Erfahrungen mit der Thematik hat, kann er oder sie sich ja mal melden.

 
 

 
 

Mal etwas in eigener Sache

Mail, Kontakt, Nachricht - SymbolfotoIch muss doch mal, so im Jahresrückblick, ein paar Worte zu den Nachrichten schreiben, welche mich hier in Bezug auf den Blog erreichen bzw. erreicht haben. In den letzten 12 Monaten kamen reichlich Elektronikbriefchen herein, nicht immer kann ich helfen, ich versuche es eben, so gut es geht.

Generell vorweg:

Sollte jemand eine Rechtschreibschwäche oder eine andere Einschränkung haben, sehe ich das nicht als Problem an. Aber bitte teilt mir so etwas mit, nicht immer kann man nämlich ernsthaftes von geistfreiem unterscheiden. Es ist doch ein Unterschied, ob jemand nicht kann oder nicht will und dann völlig falsch eingeschätzt wird, weil er ein Problem hat, für welches er gar nichts kann! Und mir geht es um Inhalte, nicht um die Form. Wenn es nicht anders möglich, ist das völlig in Ordnung. Rechtschreibfehler, Buchstabendreher und auch mal Ausducksaussetzer produziere ich selbst genug, werde ich niemandem zum Vorwurf machen. Manchmal kommt man sich aber, harmlos gesagt, veralbert vor. Um mal ein Beispiel zu nennen ein ‚Copy & Paste‘ Auszug aus einigen typischen Nachrichten:

Betreff: Pick machen

„…. wil ich einen Pick machen mit dem 16F670 aber ich kann nicht mir dem es ist immer schwirig weil die leds wenn sie angehen anbleiben und der isz kaput………… kann nicht sagen“

Betreff: Treiber

„Bei dem Notebook fehlt das unbekannte Gerät. Was soll ich installieren?“

(Ist übrigens die komplette Nachricht)

Betreff: schneler machen

„…er roller ist sooo lahm . wie kann ich in schneler machen ?… weil der von mein freund fehrt 90 und so…“

So, und nun?

Wie soll ich denn auf so etwas reagieren? Ich habe nicht im Ansatz kapiert, um was es hier geht! Und sorry, das ist Ablage P – geht nicht anders. Es gibt eine Schwelle, die jeder Mensch (der mit anderen schriftlich kommunizieren will) überschreiten können muss. Niemand kann mir erzählen, dass es dermaßen viele Leute mit echten Problemen bei der Rechtschreibung gibt, wie sich gerade im Internet finden lassen. Ich gehe davon aus, dass jemand der so schreibt, auch ähnlich liest oder gelesenes versteht. Ich habe erhebliche Zweifel, dass in so einem Fall die Informationen z.B. aus einem Datenblatt überhaupt erfasst werden können. Ich habe einen verhältnismäßig kleinen Blog, wie sieht es bloß bei den größeren Seiten aus, die ein Vielfaches an Post erhalten dürften…  Ganz arg wird es bei den Nachrichten in Bezug auf die Rex Roller Beiträge. Ich vermute, dass hier auch die Altersklasse eine Rolle spielt, allerdings muss man ja für so ein Fahrzeug (bzw. um es fahren zu dürfen) ein gewisses Alter haben und sollte sich dementsprechend verständigen können.

Aber auch mit dem Eigenbemühen ist es so eine Sache. Wer z.B. den Treiber für ein Gerät sucht, wird ihn in der Regel beim Hersteller des Produktes finden. Ich selber blogge hier doch nur Dinge, die mir aufgefallen sind oder von denen ich denke, dass die Probleme, die ich bei diversen Hardwarestücken u. ä. hatte, auch andere haben könnten. Oder wenn bestimmte Dinge bekannt problematisch sind, wie man dies umgehen kann. Ich habe keine Ahnung, wie man bei dem XYZ-Fernseher-Typ die Firmware aktualisiert, ich besitze das Teil doch gar nicht! Was nicht heißt, dass ich da nicht helfen würde wenn die Voraussetzungen stimmen, ich also irgendeinen Bezug zum Thema habe. Ich gebe einfach mal ein paar Beispiele, was ich meine:

  • Wo kriege ich NVidia Treiber?
  • Ich brauche Maustreiber, damit sie besser funktioniert?
  • Gibt es Hilfe für HDMI?
  • Wo liegen meine Treiber?
  • Ich habe keine Ahnung was ein Treiber ist, will aber einen haben.

Da kommt im Allgemeinen eine Mail mit Inhalt = Betreff, ein Einzeiler ohne Gruß und im bestmöglichen Fall mit ungültiger Mailadresse :shock: Werde ich meine Zeit nicht mehr mit verschwenden!

Ich kommuniziere gerne mit Lesern meiner Seiten! Auch über Dinge, die ich hier nicht direkt angesprochen habe. Es gibt auch den einen oder anderen, mit dem zusammen ich irgendein Problem gelöst oder dies zumindest versucht habe. Oft stehen wir anschließend noch in Kontakt, einige kenne ich mittlerweile persönlich. Diese User haben auch Verständnis dafür, dass es auch ein reales Leben gibt, ich also nicht immer innerhalb von 10 Minuten eine Lösung habe, wenn denn überhaupt.

Was ich sagen wollte, ist eigentlich folgendes:

Schreibt so, dass man auch verstehen kann und schaut mal über die Nachricht, ehe ‚Ansenden‘ geklickt wird. Fühlt Euch nicht missverstanden, wenn da die Rechtschreibung nicht dem Duden entspricht, das ist mir egal. Ich muss aber schon kapieren, was man von mir möchte ;-) Und ja, von meiner Begriffstutzigkeit haben wir noch gar nicht gesprochen, die kommt noch dazu :mrgreen:

 

 

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Android 4.3 für Sony Xperia™ Tablet Z

Android 4.3 für Sony Xperia™ Tablet ZGestern Abend war das Android 4.3 Update für mein 4.3 Sony Xperia™ Tablet Z verfügbar. Viel mehr kann ich dazu auch noch gar nicht schreiben, groß experimentieren geht vor heute Abend nicht, man muss ja auch noch seine Brötchen verdienen :-)

 

 

 

 

 

 

Wie immer alles recht unspektakulär… Wenn ich mich recht erinnere rund 280 MB Download, auf ‚Installieren‘ tippen und knapp 10 Minuten dem Tablet beim Installieren zusehen, alles ohne Probleme. Mehr demnächst ;-)

 

 

Alte Links zu anderen Seiten, Berichten etc.

Ich werde immer wieder mal gefragt, ob ich zu bestimmten Seiten den Link noch habe oder diese Inhalte vielleicht sogar irgendwie archiviert habe. Leider muss ich dies so gut wie immer verneinen.

Wenn ein Link hier aus dem Blog heraus nicht mehr funktioniert, kann ich auch nichts mehr machen. Alleine schon wegen der Rechtslage (und auch dem Aufwand) speichere ich keine anderen Inhalte auf irgendeine Weise, wenn ja, dann nur das für mich relevante, damit kann ohne Aufbereitung niemand etwas anfangen. Ist der Link tot und auch über Suchmaschinen oder an anderer Stelle der Heimatseite nicht zu finden, kann ich leider  nicht mehr helfen.

Ich habe es ja schon öfter festgestellt: Als Langzeitarchiv taugt das Web recht wenig. Wobei ich manchesmal nicht nachvollziehen kann, warum Firmen innerhalb weniger Wochen z.B. Treiber oder Manuals mehrfach anders ablegen. Nebenbei bin ich ohnehin kein Freund von diesem ununterbrochenen ‚Umdesignen‘ einiger Webseiten, was nicht kaputt ist, muss man auch nicht reparieren. Ganz davon zu schweigen, dass es oft eher Rückschritte als Fortschritte sind.

 
 

Wenn das Notebook unter Last abschaltet

Man ist Nachmittags nicht Zuhause und  es bietet sich an, das Notebook mal ein paar Dinge in dieser Zeit erledigen zu lassen, die sonst eher störend wirken. Wenn im Hintergrund ein Video konvertiert, ist das System doch zuweilen etwas zäh.

Blöde ist nur, wenn man beim Heimkommen feststellt, dass sich der Computer abgeschaltet hat. Noch blöder ist, wenn man eigentlich schon länger vorhatte die Kühlung des Rechners mal zu reinigen weil man weiß, dass dies nötig ist ;-) In den letzten Monaten war der Lenovo 3000 N200 sehr beansprucht, auch in staubiger Umgebung. Ich bin sicher, die Lüftungen sitzen zu, er wird zu warm und schaltet deshalb ab.

Lenovo_3000N200_769_BNG_Luefterreinigung_1Bei der Demontage des Ventilators ist schon einiges an Staub herausgefallen, man kann aber schon erahnen, das hier nicht mehr viel Luft zirkulieren kann.

 

 

 

Lenovo_3000N200_769_BNG_Luefterreinigung_3

Weder die Zuluftschlitze noch die Luftausgänge waren eigentlich noch frei. Sicherlich auch der Grund dafür, dass der Lüfter in den letzten Monaten ständig und mit  recht hoher Drehzahl lief :mrgreen:

 

 

Wie gesagt, ein großer Teil der Flocken ist schon  beim Öffnen entfernt worden, da war noch deutlich mehr  dicht. Also Pinsel schwingen, Staubsauger anwerfen und los geht’s. Bei der Gelegenheit auch gleich mal die anderen Deckel entfernen und alles entstauben, so arg wie rund um den Cooler war es aber nirgendwo. Alles wieder montieren, einschalten und siehe da: Leiser, kühler und ohne Abschaltungen, auch  wenn volle Leistung über  Stunden gefragt ist :-D

Das Laptop ist immerhin  seit rund 6 Jahren im täglichen Einsatz, dies war das zweite mal, dass er dermaßen dicht war. Bei den Arbeiten zur Neueröffnung der Modellbahnwelt Odenwald stand er in Staub, Sägespänen, Grasfasern und wer weiß was noch allem, da kann schon  was hängen bleiben ;-) Von der Zigarettenqualmerei mal ganz abgesehen, aber dieses Thema ist ja nun schon seit ein paar Monaten Geschichte :-D

 

 

 

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