Schnelle Schnittstelle, Funktionsgenerator und Stromversorgung über den USB-Port:
Erstes Oszilloskop mit USB 3.0 – ELEKTOR.de | Elektronik
Leider habe ich im WWW noch keinen Preis für das Gerät finden können. Das dürfte sich aber schnell ändern
Manchmal ist es wünschenswert, für kleinere Messungen das Oszilloskop mitnehmen zu können. Wenn man keine allzu komplexen Signale messen muss, kommt man u. U. mit weniger als 125 Euro aus! Günstiges Scope ‚to go‘ (Partnerlink)
Alle Jahre wieder! So kann man es nennen Bei vielen Bekannten lagen Tabletts, Smartphones oder Notebooks unter dem Tannenbaum. Das heißt meist für mich, dass hier dann und wann das Telefon klingelt. Fast identisches Begehren des Anrufers: Wie komme ich mit meinem neuen XXX-Gerät ins Internet?
So richtig interessant wird es, wenn derjenige lange vorher mal den Tipp aus einer bestimmten Zeitschrift befolgte und seinen Router so ‚richtig abgesichert‘ hat Er hat dann zwar keine Ahnung, was er da wirklich angestellt hat, weiß aber, dass nun alles korrekt und sicher ist. Als ich das Teil irgendwann vorher eingerichtet habe, lag der Schwerpunkt auf leichter Bedienung UND maximal möglicher Sicherheit. Aber DHCP und SSID eingeschaltet sind böse, sagt ja die Zeitung. Gut wäre es auch, wenn man sich seine Passwörter so merkt, dass sie auch nach dem ‚verbessern‘ der Einstellungen länger bekannt sind.
So richtig motivierend wird es, wenn durch das vergessen der Passwörter einfach nichts anderes mehr möglich ist, als den Router zurück zu sezten. Völlig. Habe ich schon erwähnt, dass dies alles telefonisch passierte? Und das Telefon an DEM Router angeschlossen ist? Was passiert dann nach dem Reset des Routers? Na? Richtig! Das Gesprächt ist schlagartig beendet Gut übrigens für die Bilanz seines Mobilfunkanbieters
Na egal, nach rund 1 1/2 Stunden ist er wieder glücklich im Netz. Sein neues Nexus kann im Internet rumtoben und schneller als vorher ist das Netzwerk auch noch. So was…
Immerhin, es haben noch zwei weitere Bekannte angerufen, mit denen war ich in 10 Minuten durch! Beides Smartphones, beide nur eben in’s WLAN bringen und den Unterschied zwischen Datenübertragung aus dem Mobilfunknetz und dem eigenen Funknetzwerk erklären.
Mit HDMI und USB Anschluss lässt sich aus vielen modernen TV-Geräten ein Android bzw. Linux PC machen. Die PC-Welt hat sich diese Technik mal angesehen und einen lesenswerten Artikel dazu online gestellt:
Der Artikel enthält auch einige Informationen zu den diversen Installationsmethoden, wie immer einfach mal selber durchlesen Das Foto oben hat übrigens nur Symbolcharakter
Aktuell (Dezember 2012, Affiliate Link) gibt es für unter 65 Euro zum Beispiel den
Ich denke Preis-/Leistungsmäßig ein recht interessantes Gerät, ich denke wirklich darüber nach, mir diesen anzuschaffen. Na, ist ja bald Weihnachten Ich habe auch mal in der Bucht geschaut, auch dort ist eine große Zahl verschiedenster Sticks zu finden, teilweise für um 30€. Bei Technik die evtl. doch inkompatibel sein kann, greife ich aber meist lieber auf klassische Anbieter wie z.B. eben Reichelt zurück.
Ich habe hier ja schon einmal ‚Bluestacks‘ erwähnt. Kurz gesagt, handelt es sich um eine Androidemulation für den Mac oder PC, die sich noch im Alphastatdium befindet aber schon sehr gut funktioniert.
Hier eine kurze Anleitung, wie man WhatsApp darauf ans Laufen bekommt:
Ich habe zusätzlich noch einen anderen Weg gewählt. Da ich dank ISDN noch eine 7-stellige Festnetznummer zusätzlich habe, konnte ich diese als Rufnummer bei WhatsApp angeben, nach dem Codeanruf wurde die Nummer akzeptiert. Ich kann jetzt via Whatsapp problemlos mit meinem Kontakten Nachrichten austauschen Lediglich die Kontakte müssen von Hand eingetragen werden, es existiert ja auf dem Heim-PC keine Telefonbuch im Handyformat. Nette Spielerei
Im Augenblick experimentiere ich natürlich mit Android herum, deshalb habe ich nach Möglichkeiten gesucht, das Ganze auch auf dem normalen Notebook umsetzen zu können. Eine bisher recht gut funktionierende Lösung ist ‚Bluestacks‘. Damit ist es möglich, Apps auch unter Windows und Mac zu starten. Wer es noch nicht kennt, kann ja mal einen Blick darauf werfen. Ist alles noch (mehr oder weniger) im frühen Stadium, mehr Informationen beim Hersteller. Meine ersten Tests waren fast durchgängig erfolgreich.
Download BlueStacks – Start playing Android Apps Right Now
Da erscheint irgendwo im Web wieder mal so ein unschlagbarer Universaltipp, schon rufen hier zwei Bekannte an und schreien um Hilfe.PC startet nicht mehr richtig, haben aber gar nix gemacht. Nur den Rechner mal so richtig entmüllt… Stand ja im Internet, kann gar nicht falsch sein.
Natürlich genau die Leute, die sogar schon einen USB Stick abgebrochen, den TFT mit Azeton entfettet und den USB Port vom DVD mit dem Notebook verbunden haben. Oder das zumindest vorhatten. Kopf->Tisch! Ich sollte wieder in den Support gehen, da kann man mit sowas wenigstens noch Geld verdienen…
Tja, habe den ganzen Morgen mit dem Rechner gearbeitet, Windows wollte nach einem Update neu booten – NIX MEHR
Bleibt nach dem Erkennen der HDD und dem ‚Boot Piep‘ einfach stehen. Bin gerade zeitlich etwas knapp dran, muss ich mich heute Abend oder morgen drum kümmern. Nervig…
Habe in den letzten Tagen mal mit Ubuntu experimentiert und wollte eigentlich nachher noch einen kurzen Bericht dazu schreiben. Jedenfalls scheint Grub nicht mehr zu starten, also der Bootmanager, der seit Linux drauf ist. Hat bisher einwandfrei funktioniert.
Da die Statistiken des Blogs und auch einige Mails ein reges Interesse an den Berichten zeigen, mal wieder ein Zwischenbericht zum Tagebuch PC.
Im Prinzip geht es ja nicht nur um die Wiederbelebung eines Computers. Ich möchte einfach mal untersuchen, wie weit man im Jahre 2012 kommt, wenn ein Rechner mit folgenden Kerndaten benutzt wird:
CPU: AMD Athlon XP 2400+ (266 MHz FSB)
RAM: 1GB DDR @266 MHz
Grafik: AGP GeForce 6800 XT
HDD: 80GB S-ATA, 80 GB P-ATA, 400 GB P-ATA
OS: Win XP Pro
Nebenbei haben die kleinen Tweaks wie 5% mehr Corespannung der CPU und reparierter CPU/GPU Lüfter bisher keine Probleme bereitet. Der Rechner ist in den letzten Wochen nicht ein einziges Mal durch Fehlfunktionen aufgefallen.
Zusätzlich habe ich auch noch ein Asus 1005PE Netbook, welches hier als ‚Familien-Surfmaschine‘ genutzt wird. Mit diesem kann es der Tagebuch-PC noch locker aufnehmen Office, Internet, Youtube, MPLAB und eigentlich alle anderen Anwendungen, die für den meinen Arbeitsalltag wichtig sind, erledigt der Rechner mehr als ausreichend. Mal von den epischen Ladezeiten abgesehen, laufen sogar die ‚Sims 3‘ auf der Kiste. Sicherlich sind aktuelle Spiele nicht diskutabel wenn es um die Hardware geht, aber die würde ich auch auf einem aktuellen PC nicht nutzen, ich spiele eben nur sehr selten. An dieser Stelle kann ich keine großen Erfahrungswerte wiedergeben. Ich sehe es aber (gerade bei den aktuellen Strompreisen ) nicht ein, hier zum Zocken 1 KW Leistung zu verbraten!
Mein bisheriges Fazit:
Wer einen Computer für den Alltag braucht, kann mit so einem Rechner durchaus noch zurecht kommen. Hauptmanko ist im Augenblick der geringe RAM, da werde ich als nächstes ansetzen. Aber auch vernünftig ausgewählte Spiele ohne Superanforderungen sind noch möglich, gerade wenn man noch ein paar ältere Versionen im Schrank stehen hat.
Videobearbeitung ist bei kleineren Sachen noch O.K., geht es in Richtung HD oder Spielfilme ist allerdings schon Geduld angesagt, mitunter sehr viel Geduld Hier hat z.B. mein Lenovo 3000n200 deutlich die Nase vorn, und der ist ja auch schon 5 Jahre in Betrieb.
Mal abwarten, wie es nach der nächsten Hardwareaufrüstung aussieht und ob die reparierten Komponenten weiter durchhalten.
Der Vollständigkeit halber habe ich in den Tagebuch PC noch einen Gehäuselüfter eingebaut. Habe ihn einfach aus der Grabbelkiste genommen, ohne genauer hinzusehen. Nach dem Einschalten hab‘ ich nicht schlecht gestaunt
Bin ja eigentlich kein ‚case modding‘ Fan. Aber gut aussehen tut’s schon