Update: Chrome mit Vollbild-Modus für Tablets und automatischer Übersetzung | Androidmag.de

chrome__androidAuch hier hat Google wieder einiges verändert, u.a. den Vollbildmodus für Tabletts eingefügt:

Update: Chrome mit Vollbild-Modus für Tablets und automatischer Übersetzung | Androidmag.de.

 

 

Unter Windows bin ich überzeugter Chrome Fan, bei den Androiden habe ich immer wieder mal so meine Probleme mit diesem Browser. Vor allem der recht hohe Speicherbedarf macht Chrome auf meinem Xperia Arc S bisher fast unbenutzbar. Ich habe ihn jetzt mal (wieder) installiert und via Titanium Backup auf die SD-Karte geschoben, es wird sich zeigen, ob das vernünftig funktioniert. Der erste (schnelle) Test scheint aber eher dazu zu führen, dass ich Chrome für Android wieder deinstalliere, zumindest für das Arc S scheinen einfach zuviele Ressourcen verbraucht zu werden. Opera Classic reagiert da deutlich flinker. Aber ich werde mal ein paar Tage schauen, wie es im Alltagsgebrauch aussieht.

 

Smartphone aufräumen: Android wieder schnell wie am ersten Tag – computerwoche.de

Xperia Galaxy MobilJeder, der ein Smartphone oder Tablett sein eigen nennt, länger nutzt und gerne mal diverse Apps testet, wird es kennen: Das System wird langsam aber sicher zugemüllt.

 

‚Computerwoche‘ hat sich dieses Problem mal angesehen und einen Beitrag dazu online gestellt:

Smartphone aufräumen: Android wieder schnell wie am ersten Tag – computerwoche.de.

Wobei ich selber auf meinem Xperia gerade selber das Problem erleben durfte. Eigentlich nichts groß verändert, trotzdem war der interne Speicher runter auf 52MB. Mit Hilfe von Android Assistant, Titanium Backup und DiskUsage habe ich in mühevoller Kleinarbeit etliche Speicherfresser gesucht und eliminiert. Am schlimmsten sah es bei den Emails aus. Im Laufe der Zeit habe ich mal diese und mal jene Mail aufgehoben, gerne auch mal mit Anhang. Kommt schon so einiges zusammen. Gespannt bin ich mal, wenn das Tablett dran ist. Da ich dort immer (noch) keinen Root habe, wird das durchforsten des internen Speichers bestimmt nicht so ohne weiteres funktionieren.


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Alte Elektronik – Smartphone, Handys, Notebooks und Co verkaufen

Wie bereits hier berichtet, ist der Berg an ausrangierter Hardware ein aktuelles Problem. Glücklicherweise gibt es aber auch die Möglichkeit, die gebrauchten Geräte wieder zu Geld zu machen, was den meisten Benutzern wohl am ehesten entgegenkommen wird.



Innerhalb weniger Sekunden kann man auf der ‚WIRKAUFENS‘ Webseite den Tageskurs einer Hardware feststellen und diese verkaufen. Natürlich spielen Alter, Zustand und evtl. vorhandenes Zubehör eine große Rolle beim zu erzielenden Verkaufspreis. Ich konnte ‚WIRKAUFENS‘ als Partner für meinen Blog gewinnen, Ihr könnt den Erlös für ein Gebrauchtgerät als Zuschuss für ein neues nutzen :mrgreen: Schaut es Euch ggf. einfach einmal an.



15 € Bonus auf den normalen Ankaufspreis

eSchrott (Empfehlung der Redaktion) | Androidmag.de

Das Problem ist ja nicht neu: Die Nutzungszyklen aktueller Elektronikerzeugnisse werden immer kleiner. Eigentlich kommt schon wenige Tage nach Inbetriebnahme eines neuen Smartphones oder Computers das nächste Modell auf den Markt. Ebenso stark ist dementsprechend das Aufkommen von Elektroschrott.

‚Androidmag.de‘ hat hier einen interessanten Bericht zur App „eSchrott“ online gestellt:

eSchrott (Empfehlung der Redaktion) | Androidmag.de.

Mit Hilfe dieses Programms kann man dazu beitragen, dass zu entsorgende (oder falsch entsorgte) Geräte doch noch einen geeigneten Verwertungsplatz finden!


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Nachtrag Swiftkey Tablet

wpid-swiftkey_screenshot.jpgAn dieser Stelle noch ein Nachtrag zur Swiftkey Tastatur. Nach einigen Tagen intensiver Arbeit damit, möchte ich sie nicht mehr missen.

Da es sie (wirklich) zufällig bei AndroidPit als Angebot für 1,69€ gab bzw. aktuell (29.03.2013) noch gibt, habe ich zugeschlagen. Da ich schon seit Wochen ein paar Euro bei Paypal herumliegen habe und AndroidPit dies als Zahlungsmethode akzeptiert, war die Entscheidung bei so einem beachtlichen Preis natürlich sehr schwer :mrgreen: Nebenbei, ich hätte auch die regulären 3,61€ gegeben! Eine kostenlose 30-Tage Testversion ist ebenfalls verfügbar.

screenshot_swiftkey_tablet

Screenshot Swiftkey

Für mich persönlich habe ich eine Einstellung gewählt, welche das virtuelle Keyboard splittet, siehe linken Screenshot mit Jota Texteditor, den kann ich nebenbei auch empfehlen. Die Tastatur wird in der Mitte geteilt, in die Lücke rutscht das 10er Pad. Da ich recht oft mit Zahlen und Sonderzeichen arbeite recht genial, allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.

Nebenbei ist die App lernfähig, es lassen sich sogar der eigene Blog, Twitter, Facebook und Co als Lernhilfe angeben, der eigene Schreibstil wird dann mit in die Lernprozedur eingebunden.

An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal auf AndroidPit eingehen. Ich wähle den Appshop gerne als Alternative zu Google. Oft auch, weil Paypal als Zahlungsmöglichkeit angeboten wird. Bei Google kann ich zwar meist per Handyrechnung zahlen, das ist aber manchmal problematisch, wenn man seine Kosten im Überblick behalten will, von Kreditkarten bin ich eben einfach kein großer Fan. Wobei das eher nicht gegen Kreditkarten geht, sondern den Zwang, diese permanent im Shop zu hinterlegen.


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Geschichten eines Service – Mitarbeiters: Info zu Korrosionsschäden am Handy

Die Zeit, die liebe Zeit …

Hat auch an dieser Stelle dafür gesorgt, dass der Inhalt dieses Beitrages im virtuellen Nichts verschwunden ist ;-)

 

Tastatur unter Android

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Ich hadere immer noch mit den diversen Tastaturen unter Android herum.  Jetzt ist Swiftkey Tablet an  der Reihe, zunächst die Trial Version. Ist alles gewöhnungsbedürftig,  könnte aber wirklich mein Favorit werden. Ehe ich da in’s Portemonnaie greife, wird die App aber wirklich ausgiebig getestet. Habe schon des öfteren erlebt, dass anfängliche Euphorie schnell in’s Gegenteil umschlägt.



AndroidPIT

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OpenOffice auch für den Browser als Web-App -bitpage.de

So ganz einfach ist das Arbeiten mit den gängigen Officedateien ja nicht, wenn man sie am Mobilgerät bearbeiten oder anzeigen will. Ich habe auch schon mehrere App’s getestet, jedes hat so seine Schwächen. Mir persönlich scheint das größte Problem immer die eingeblendete Tastatur und das ‚copy & paste‘ zu sein.

Demnächst kann man auf eine weitere Alternative zugreifen:

OpenOffice auch für den Browser als Web-App – bitpage.de

Im verlinkten Artikel gibt es auch einen Verweis auf eine Art Versionsvorschau. Ich habe mir das Ganze mal angesehen, bin aber noch nicht sicher, was ich davon halten soll.

Mit der Maus am Tablett geht alles schon etwas besser, mit Tastatur sind wahrscheinlich die größten Probleme verschwunden. Ich sehe dann allerdings alle Vorteile des Mobilgerätes den Bach runter gehen, im Prinzip hat man doch wieder ein Notebook.


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik

Tablett oder Notebook?

wpid-galaxy.pad2_.10.1.jpgTablet PC’s sind ja im Moment auf dem Weg, die klassischen Computer bzw. Notebooks abzulösen.

Nachdem auch ich nun meine Erfahrungen mit dem Samsung Galaxy 2 10.1 (5100) machen darf, wurde das Notebook mal für eine Woche ausgeschaltet und ausschließlich mit dem Mobilgerät gearbeitet.

Ich wollte einfach mal sehen, ob ich persönlich das Tablett als alleiniges Arbeitsgerät gebrauchen kann. Es sei noch einmal erwähnt, dass dies hier natürlich nur meine rein persönliche Erfahrung ist, schon allein der Bereich der zu erledigenden Aufgaben kann völlig andere Erfahrungen mit sich bringen.


Repairmyphone.de


Um es vorweg zu nehmen: Ich kann ohne klassischen PC derzeit nicht konstruktiv arbeiten. Für einiges habe ich aber vielleicht auch nur noch nicht die richtige App gefunden. Etliches, das ich auf meinem Xperia Arc S nutze, ist mit dem Galaxy nicht kompatibel oder auf größeren Bildschirmen ungünstig. Vielleicht kann ich dieses Ergebnis in Zukunft noch korrigieren, aktuell muss ich aber eben für zahlreiche Sachen einen normalen PC bzw. mein Laptop nutzen. Grundsätzlich habe ich alles auch auf dem Tablett erledigen können, es hat aber einfach zu lange gedauert oder war dermaßen unkomfortabel, dass ich irgendwann das Vorhaben abgebrochen habe.

Ich fasse mal meine persönlichen Ergebnisse in einer Liste zusammen:

Vorteile Tablett:

  • längere Akkulaufzeit
  • immer online durch Mobil-/Datennetzverbindung (hat aber eben nicht jeder)
  • wesentlich portabler als ein Notebook, schneller betriebsbereit
  • viele Apps konzentrieren sich gut auf ihre zugedachte Aufgabe ohne zuviel Ballast mitzubringen, andere versagen dafür beim Umfang der Grundfunktionen
  • Wesentlich energieeffizienter

Nachteile Tablett:

  • Kein wirklich brauchbares Mailprogramm gefunden, ich suche was für POP-Konten und mit der Möglichkeit lokal eigene Ordner anzulegen
  • Um mit allem was ich nutze kompatibel zu sein, brauche ich min. 2 Browser. Chrome für Android z.B. halte ich derzeit für unbrauchbar
  • Tippen ‚on Screen‘ einfach zu langwierig bei Sonderzeichen
  • Videokonvertierung so gut wie unmöglich
  • Fotobearbeitung nur rudimentär zufriedenstellend
  • Jeder Hersteller backt an einigen Stellen sein eigenes Brötchen.

Ich habe mich in dieser Woche auch mit Blogbeiträgen etwas zurück gehalten, die Umstellung auf das Bloggen via App und Tablett braucht bei mir doch wohl etwas mehr Übung. Dieser Nachteil liegt aber eher am Benutzer, nicht an der Technik ;-)

Zugegeben, ich arbeite mit Computern seit über 20 Jahren, da hat man einiges an Routine und auch Werkzeugen, welche einem das Leben erleichtern und die man weitgehend perfekt beherrscht. Diese Routine fehlt mit auf den mobilen Kisten noch!

Derzeit hat sich meine vorherige Meinung aber bestätigt, für richtig produktives Arbeiten ist ein Normal-PC nicht wirklich zu ersetzen.

Vielleicht aber auch mal ein Hinweis an die App-Programmierer:

Etwas weniger Facebook-Tam Tam, dafür ein bisschen mehr Alltagsfunktionen. Ich muss z.B. nicht an jeder Ecke mein Bild teilen können, aber dafür ellenlang suchen, wo denn nun das Speicherverzeichnis des Programms ist. Dies wirklich nur mal als Beispiel. Und für die Entwickler von Webbrowsern vielleicht mal die Anregung, dass man Lesezeichen nicht hinter 5 Ecken verstecken muss. Das klappt bei den X86 Versionen doch besser.

So, ich werde den Test aber noch weiterführen, vielleicht kommen ja doch noch neue Erkenntnisse hinzu. Denn ein ist trotz allem sicher: Das Tab ist einfach ein geiles Teil :mrgreen:


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


 

Neues Spielzeug – Galaxy Pad 2 10.1

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So, ich darf mal wieder spielen :-)
In den letzten (und folgenden) Tagen darf bzw. durfte ich mich ein wenig mit Samsung’s Galaxy Pad 2 beschäftigen. Im Moment bin ich noch bei den ersten Gehversuchen, auch dieser Beitrag wird gerade auf dem 10.1 Zoll Gerät erstellt. Also bitte nicht wundern, wenn’s komisch aussehen sollte ;-)

Mein erster Eindruck ist recht positiv, aber so richtig kann ich das erst später beurteilen.
Jedenfalls werde ich mal für ein paar Tage nur das Tablett nutzen, ich will sehen, ob es mein Notebook wirklich auch beim produktiven Einsatz ersetzen kann.

 

 

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