Arduino + WLAN = Arduino Yún – ELEKTOR.de | Elektronik

Sicherlich eine interessante Lösung für alle, die nicht per Kabel arbeiten wollen:

Arduino + WLAN = Arduino Yún – ELEKTOR.de | Elektronik

Nebenbei fallen mir auf Anhieb noch reichlich andere Nutzungsmöglichkeiten ein :-)


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik

Die Tricks der Kriminellen: Modernes WLAN-Hacking – computerwoche.de

WLAN ist für uns heute so selbstverständlich, wie fließendes Wasser aus dem Wasserhahn. Natürlich geht damit das Thema Sicherheit Hand in Hand, schließlich macht man bei Vernachlässigung dieses Aspektes Angreifern Tür und Tor auf. Sicherlich wird und wurde dazu schon sehr viel geschrieben, trotzdem fand ich den Artikel bei der ‚Computerwoche‘ lesenswert:

Die Tricks der Kriminellen: Modernes WLAN-Hacking – computerwoche.de.

Da ich ja auch gelegentlich Freunde und Bekannte bei der Einrichtung ihrer Netzwerke unterstütze, sind mir diverse Passwortstilblüten durchaus bekannt :-) Wirklich brauchbare Kennwörter habe ich eher selten gesehen, manchmal könnte man schon durch reines Nachdenken drauf kommen :shock:


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik

Was Sie schon immer über Lithium-Ionen-Akkus wissen wollten – Elektronikpraxis

akku_lithium_nimh_artikelbildDie Themen Akkutyp und Ladung können Bücher füllen. Neben dem Anwendungsbereich entscheiden auch die Lademöglichkeiten und der zur Verfügung stehende Platz maßgeblich über den zu verwendenden Akkutyp. Ich selber nutze bislang immer noch NiMH Akkus für meine Car System Autos. Dies hat aber eher den Grund in der Tatsache, dass ich für die klassischen Antriebstechniken nur 1,2V brauche und bei brauchbarer Zellengröße mehr Kapazität zur Verfügung steht, bisher jedenfalls. Ein Spannungswandler ist eben meist besser in ein Modell einzubauen als ein größerer Akkupack. Nebenbei sind NiMH Zellen aktuell doch teilweise wesentlich preiswerter.

Jedenfalls gibt es bei ‚Elektronikpraxis‘ einen lesenswerten Artikel, der sich mit dem Thema Lithium-Ionen Technologie auseinandersetzt:

Was Sie schon immer über Lithium-Ionen-Akkus wissen wollten – Elektronikpraxis

Zugegeben, schon beim Einbau weißer LEDs in ein Modell, kann der Einsatz von Lithium-Ionen Akkus sinnvoll sein, immerhin wollen diese Leuchtdioden rund 3V Betriebsspannung sehen. Kommen dann noch blaue LEDs (die ja im selben Spannungsbereich werkeln) dazu, weil irgendwelche Lichteffekte realisiert werden sollen, ist der Lithium Akku schon fast Pflicht.


Westfalia - das Spezialversandhaus

Eher für Insider…

2.4er-lcd-car-system-ladegeraetZugegeben, ist eher ein Foto für Insider :-) Auf jedenfall ein persönlicher Gag.

Ich denke, ab und an wird hier jemand vorbeischauen, dem dieser Anblick etwas sagt ;-) Wenn derjenige mag, kann er ja mal einen Kommentar hinterlassen :mrgreen:

Für die Neugierigen: Das ist auch Ladegerät für’s Car System, 2.4V mit LCD Display. Ebenfalls eine Eigenentwicklung, führe ich aber nicht mehr weiter, die neuen Fahrzeuge werden nur noch mit 1.2V Akkus bestückt. Da aber noch reichlich 2.4V Fahrzeuge im Bestand sind, bleibt’s erst einmal in Betrieb.

 

 

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Zusammenfassung der Artikel zur Mikrocontrollersteuerung für Modellbahnbeleuchtung

Mikrocontroller Lichtsteuerung ModellbahnDa ich doch reichlich Anfragen zu der Lichtsteuerung für Modellbahnhäuser bekomme, fasse ich hier mal kurz die Links zu den einzelnen Artikeln zusammen. Auch wenn ich weitere Informationen zu dem Thema habe bzw. aktuelleres ergänze, kommt das mit auf diese Seite.

Die Links:

Beleuchtung bei Modellhäusern – Teil 1

Beleuchtung bei Modellhäusern – Teil 2

Beleuchtung bei Modellhäusern – Teil 3

Anfragen zur Lichtsteuerung

Ergänzendes:

Wer selber keine PICs brennen oder programmieren kann, einfach mal melden. Es lohnt ja nicht, für eine einzelne Steuerung ein Programmiergerät zu kaufen oder bauen. Ich will da keinen Gewinn mit machen, ginge alles zum Porto und Selbstkostenpreis. Auch wäre es (wie schon im Artikel erwähnt) möglich, Platinen herstellen zu lassen, die dann nur noch bestückt werden müssen. Einige hatten ja schon angefragt, das wäre machbar. Allerdings nur per Sammelbestellung und Vorkasse, ich kann und will keine Platinen machen lassen die dann hier herumliegen und mir ein Loch in die Geldbörse fressen. Nebenbei ist das auch Aufwand, den möchte ich nicht sinnlos betreiben. Und da sich 5 von 7 Anfragenden nicht wieder gemeldet haben sofern es um Kosten geht, bin ich da vorsichtig ;-)

Wie gesagt kann man die Platinen aufbauen wie man möchte, wichtig ist eben nur sich an die Schaltskizze zu halten.

Da einige Vorschläge zum Thema ‚gleiche Platine, andere Funktion‘ aufgeschlagen sind, werde ich zukünftig auch noch andere Software einsetzen, welche die gewünschten Straßenlaternen, Baustellenblitzer und auch eine andere Lichtfolge für die Hausbeleuchtung bedienen kann. Kommt alles, wenn die Zeit da ist ;-)

Hier noch ein paar Elektroniktipps bei Reichelt (Affiliate):

Entwicklungstool PICkit Serial Analyzer


PICkit 2 Starter Kit


PICkit 2 Debug Express


PIC 16F688-I/P PIC-Controller DIL-14


PIC 16F688-I/SL :: PIC-Controller SOIC-14


Lochrasterplatine, Hartpapier, 75x100mm


Silberdraht, Ø 0,6mm, Länge: 10M


Probealarm: CentrO wurde komplett evakuiert » Schraege-O.de – Dein Oberhausen Blog

centro_symbolLeider hat auch dieser verlinkte Inhalt den Verlauf der Zeit nicht überstanden … ;-)

Test des experimentellen Ladegerätes für’s Modellbahn Car System

Multilader_Car_SystemMittlerweile hat mein experimentelles Ladegerät für das Modellbahn Car System seine erste Testphase im Ausstellungsbetrieb hinter sich. Ich bin mit den Ergebnissen recht zufrieden, ein paar Kleinigkeiten an der Software sind noch zu verbessern, geht aber erst wieder, wenn ich in Fürth bin. Auch bessere Anschlusskabel müssen noch dran, ist aber kein doller Aufwand. Wenn die letzten Änderungen durchgeführt sind und ich richtige Dokumentationen erstellt habe, kommt das Ladegerät hier in den Blog zum Nachbau. Wie ich schon einigen Interessierten per Mail schrieb, kostet die Schaltung pro Modul keine 3€ an Bauteilen, die Hauptplatine ist ebenfalls nicht teurer.

Akkus bei Reichelt ;-) (Affiliate) :

GP 1/2AAA Industriezelle, NiMh, 345mAh, Lötfah.


GP 2/3AAA Industriezelle, NiMh, 400mAh, Lötfah.


SANYO Micro Akku, NiMh, 1000mAh,mit Lötfahnen


NiMh-Industriezelle von GP, Lötfahne, 1100mAh


Wenn ein Rex RS460 Roller nicht mehr anspringen will…

Roller_Rex_RS460_01Die Situation:

Frau fährt einen Rex RS 460 Roller. Bitte an dieser Stelle keine Diskussion über Chinaroller ;-) Das Teil hat im Jahr 2009 800 Euronen gekostet und läuft seit 6200 Kilometern völlig schmerzlos, von einem neuen Antriebsriemen mal abgesehen.

Natürlich ist das Material nicht in der Spitzenklasse angesiedelt, dafür kosten Ersatzteile nicht die Welt. Jedenfalls hat der Roller in den letzten Wochen seines Betriebes immer öfter mal Probleme mit dem Anspringen gehabt, Anlasser dreht, Zünden wollte er wohl nicht. Wenn er dann irgendwann ‚kam‘, dann über den Kickstarter. Einmal in Betrieb, alles wunderbar wie immer. Nach der letzten Fahrt war dann Essig mit starten. Abends abgestellt, morgens keine Chance mehr. Orgeln per Anlasser, kicken via Kickstarter – nix… :-( Hatte durch die Odenwaldtouren auch nicht die Zeit mich wirklich darum zu kümmern, weshalb der Roller auch im März nicht wieder angemeldet bzw. versichert wurde. Wozu auch, funktioniert ja nicht ;-) Und wenn er nicht auf die Straße darf, dann ist das mit dem Testen auch so eine Sache und man ist ja auch faul… Bis die Dame des Hauses die Nase voll hat, weil das alles zu lange dauert… :shock: OK, also doch mal so langsam drum kümmern… Na ja, lassen wir das :mrgreen:

Jedenfalls war ich nicht sicher, ob er nun keinen Sprit bekommt oder nicht zünden will. Also zuerst mal den Vergaser abgebaut und nachgesehen, ob Benzin ankommt bzw. in der Schwimmerkammer vorhanden ist.

Bei der Gelegenheit auch gleich mal die Düsen und das drumherum gereinigt. Sprit kam aber an, ein Versuch mit Starthilfespray bzw. Bremsenreiniger hatte auch keine Wirkung, also dürfte es wohl an der Zündung liegen, nicht am Benzin. Im Vorfeld hatte ich allerdings auf Verdacht schon die Zündkerze gewechselt und gecheckt, ob überhaupt ein Zündfunke vorhanden ist, der Funke war da… An dem Tag hatte es aber nur so 5° Temperatur und obendrein Regen vor der Tür, da ist man wohl eher weniger bemüht ;-)

Gestern bin ich nun doch mit etwas mehr Begeisterung an die Sache gegangen. Batterie völlig leer, da ging nix mehr. Also mal wieder kicken. Zuerst Zündkerze raus und an Masse gelegt, kicken und gucken. Irgendwie wirkte der Zündfunke aber eher schwächlich. Überhaupt ist es ziemlich beschissen, gleichzeitig den Kickstarter zu betätigen und auch noch die Zündkerze zu beobachten, vom Befestigen der Kerze außerhalb ihres Montageortes mal ganz abgesehen. Ne, so wird das nix! Zum Glück hab ich noch so ein externes 12V Starterpack, das sollte helfen… Sollte… wenn es denn aufgeladen wäre. OK, Zwangspause :-D Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich mal diverse Tipps zum Rex RS460 und seinen Macken gegoogelt und bei „1,2,3 – Meins“ die Verfügbarkeit von mir verdächtigter Teile recherchiert. Zufällig ist mir dabei auch folgende Liste zu messender Widerstandswerte rund um die Zündung in die Finger gekommen, mit denen ich Zündspule, Kaltstartautomatik und Co zumindest grundlegend prüfen konnte:

  • Generator, Kabel schwarz-rot gegen Masse: 0,35-0,40 kΩ
  • Generator, Kabel gelb gegen Masse: 1,2-1,3 Ω
  • Generator, Kabel weiß gegen Masse: 1,2-1,3 Ω
  • Pickup, Kabel blau-gelb gegen Masse: 0,12-0,17 kΩ
  • Zündspule, Anschluss jeweils gegen Masse: 3,50-3,70 kΩ
  • Zündspule, Anschlüsse untereinander: 0,9-1,0 Ω
  • Widerstandseinheit: 5 Ω bzw. 5,9 Ω

Roller_Rex_RS460_02_CDIWerte so weit OK, also kann es doch nichts Großes sein. Nebenbei sollte man gelegentlich mal einen Blick auf den Stecker von bzw. zur CDI schauen, die Kontakte sind nicht die besten, jedenfalls bei uns.

 

Roller_Rex_RS460_02_CDI-Stecker

Wenn man ohnehin alles auseinander hat, kann man diese direkt reinigen und auch ggf. mal etwas zurechtbiegen :-)

 

 

 

 

 

Mittlerweile war auch das Starterpack halbwegs geladen, nächster Versuch. Pack kurz parallel an die Rollerbatterie gehängt und mal den Zündfunken ansehen, wenn man den E-Starter benutzen kann. Und siehe da, das sah schon besser aus. Eigentlich sollte er damit… Kerze rein, starten und Voila: DAS DING SPRINGT AN!

Nun Starterpack bei laufendem Motor abgeklemmt, die interne Batterie sollte sich doch während ein paar Minuten Laufzeit so weit laden lassen, dass sich zumindest eine Veränderung ergibt. Ladespannung von rund 14,8V war vorhanden. Hab das Moped also einfach einige Zeit laufen lassen. Irgendwann Motor aus und direkt ein neuer Startversuch – NIX mehr. Nicht über Kickstarter, über den E-Starter schon gar nicht. Also interne Batterie ab, nur Starterpack dran. Einmal kicken – Roller an! E-Starter – Roller an! Während dessen war die Leerlaufspannung an der alten Batterie übrigens schon wieder auf 10V gesunken, das Teil ist definitiv tot. Es scheint so, als wenn sie die Bordspannung so in den Keller gezogen hat, dass fürs vernünftige Zünden einfach nichts mehr übrig geblieben ist…

Fazit:

Wenn ein RS460 auch mit Kickstarter nicht mehr will, prüft mal die Batterie! Ein Blick auf den CDI-Stecker kann auch nicht schaden. Vielleicht lag’s auch daran, der Akku ist aber auf jeden Fall im Eimer.

Nebenbei noch ein paar Links zu hilfreichen Unterlagen:

Werkstatthandbuch 50er 4-Takt Roller

Serviceanleitung Motorroller

Produktunterlagen Rex RS460 bei SI

An dieser Stelle auch mal ein Dank an die ‚Rollertuningpage‚! Sehr viele Tipps und auch die oben aufgeführten Links hätte ich gar nicht oder nur sehr viel schwerer gefunden, wenn sich einige Leute im Forum nicht große Mühe gegeben und viel Arbeit gemacht hätten :-D

Noch ein Nachtrag: Im Mai 2014 geht das Spielchen weiter, vielleicht nicht genau so, jedenfalls springt der Rex gerade nicht oder nur widerwillig an.

 

 

 

 

 

Maximal mögliche Spannungserhöhung mit Boost-Schaltreglern – Elektronikpraxis

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Gerade in Zeiten, in denen viele Geräte mit kleinen Spannungen arbeiten kommt man schnell in die Verlegenheit, zum Ansteuern einer weiteren Technologie sehr viel Aufwand betreiben zu müssen, wenn diese mit einer höheren Spannung versorgt oder angesprochen werden will. Natürlich kann man diese mit einem eigenen Netzteil versorgen und ist somit unabhängiger von der Peripherie. Oft ist es aber einfacher in ein Projekt gleich die Möglichkeit einzufügen, die benötigte höhere Spannung gleich mit zu erzeugen.  ‚Elektronikpraxis‘ hat sich in einem Artikel mal mit einigen Aspekten der „aus wenig Spannung mach viel“ Thematik von Boost Schaltreglern auseinander gesetzt:

Maximal mögliche Spannungserhöhung mit Boost-Schaltreglern.

Ich selber habe lange Zeit einen Bogen um alle schaltenden Stromversorgungen gemacht. Meine ersten Berührungen mit den Techniken waren eher Fehlschläge :-) Wenn man sich mit dem Themenbereich aber einmal beschäftigt hat, sind viele der Schaltungen wesentlich weniger problembehaftet als die Linearen Gegenstücke, von z.B. deutlich kleineren Induktivitäten mal ganz zu schweigen.

 


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


 

 

Flatrate-Drossel: Regulierer hat wenig gegen die Telekom in der Hand | heise online

Kommentar zur TelekomAh ja, das wundert mich eigentlich nicht, einige kennen ja meine Meinung:

Flatrate-Drossel: Regulierer hat wenig gegen die Telekom in der Hand | heise online.

Wenn es um irgendeine Regulierung oder Kartellgeschichte geht, kommt am Ende garantiert nichts für den Verbraucher raus. Kuschen und Schmusekurs garantiert. Ich frage mich ehrlich, wofür man da noch Steuergelder verschwendet! Das die großen der Wirtschaft hier (und anderswo) machen können was sie wollen, braucht mir kein Wächter zu erklären, der ohnehin nichts unternimmt :-(


 

 

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