Computerspiel-Sucht praktisch recht wenig verbreitet – WinFuture.de

Es ist erfreulich, wenn man Berichte findet, die nicht die klassischen Vorurteile unterstützen:

Computerspiel-Sucht praktisch recht wenig verbreitet – WinFuture.de.

Sicherlich ist es angebracht, an diese Themen mit einer gewissen Skepsis heranzugehen, sei es nun für die eine oder die andere Sichtweise. Aber immer gleich von Sucht oder ungesundem Verhalten zu sprechen, ist bestimmt auch nicht von Vorteil. Der Alltag wird von der Technik (mit) bestimmt, das ändert sicherlich auch das Freizeitverhalten.
 




 

 

USB Maus am Galaxy Tab

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Ich scheine doch ein Mausjunkie zu sein… Nachdem ich eine einfache Funk USB Maus über den OTG Adapter an das Tablett angeschlossen habe, geht mir das Arbeiten doch wesentlich besser von der Hand :-) Alternativ habe ich es auch mit meiner Bluetoothmaus versucht, dies scheitert jedoch am fehlenden Pin der Maus. Android besteht bei mir aber auf dem Pin. 0000 und Co klappt nicht. Das wird wohl noch eine eigene Übung :-)

Tipp: Reinigung Touchscreen

artikelbild_galaxy_tab_2_5100Die aktuellen Smartphones und auch Tabletts haben alle einen Touchscreen, das ist kein Geheimnis ;-) In der Regel bedient man diesen mit den Fingern, das geht meist nicht spurlos.

 

Ich persönlich bin aber superempfindlich, wenn es um Fingerabdrücke und Schlieren auf dem Bildschirm geht. Ich kann nicht verstehen, wie man an einem Gerät arbeiten kann, auf dessen Bildschirm die DNA und der Brotaufstrich der letzen Generation lagern :mrgreen:

Jedenfalls bin ich bisher immer ein Fan der fertig abgepackten Brillenputztücher gewesen, Glasreiniger und Küchenpapier tun es auch. Ist der Schmierfilm aber nicht wirklich hartnäckig sonder eher bedienungsbedingt, kann man sich etwas weniger von Verbrauchsmaterialien abhängig machen.

microfaser_tuch_reinigung_touch_screen_tippIn diversen 1-€ Shops gibt es für ganz kleines Geld Microfasertücher. Diese eignen sich sehr gut, den Fingerspuren zu begegnen. Der 2er Pack kostet 1 €, die Teile sind waschbar und stabil. Lediglich richtige Verkrustungen sind damit nicht weg zu bekommen.

Die Tücher sind übrigens auch bei den Bildschirmen der klassischen Notebooks und PC’s gut nutzbar.
 


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OTG Zubehör Galaxy Pad 2, SD, SDHC, USB & Co

artikelbild_sd_karten_zubehoerDiesen Anblick werden viele von Euch auch kennen:

Speicherkarten die eigentlich nicht mehr oder selten im Einsatz sind. Bei den aktuellen Speichergrößen, die im PC verwendet werden, sind die ‚ein paar Gigabyte‘-Datenträger eher Peanuts.

 

Da die Permanentspeicher in den mobilen Geräten aber im Vergleich eher klein sind, kann man die alten Karten hier vielleicht noch sinnvoll weiternutzen. Ich habe aktuell in meinem Galaxy Pad 16 GB intern und eine µ-SD Karte mit ebenfalls 16 GB stecken. Vom internen Speicher muss man alles abziehen, was das System gerne in Beschlag nimmt, auf der externen Karte liegen schon viele meiner Daten, die ich immer griffbereit haben will oder muss.

 

Wenn es denn mal knapp wird, neige ich dazu, MP3 Dateien oder auch Videos als Erstes zu löschen. Das ist aber immer dann dumm, wenn man das Tablett als Unterhaltungsgerät nutzen will und dann eben alles das nicht an Bord hat, was man jetzt gerne sehen oder hören möchte. Bei meinem Aufenthalt im Odenwald z.B. war mein Xperia am Abend doch schon ein willkommener Wegbegleiter, der Speicherplatz war aber bis auf das letzte Byte gefüllt.

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Wenn man nun nicht das allerletzte an Qualität aus einem Video herausholen will, kriegt man auf einer 4GB SD-Karte schon ein paar Stunden Film unter. Gleiches gilt für MP3s. Leider hat das Galaxy Pad aber keinen USB-Port, es muss also ein Adapter her. Da ich mich bei den Preisen, welche Samsung für Originalzubehör festgelegt hat, auf den Hintern gesetzt habe, musste mal wieder das 1-2-3 Auktionshaus herhalten (nebenbei wüsste ich gar nicht, wo ich Originalzubehör bekommen würde). Dort gibt es OTG-Adapter für recht zivile Preise. Klar, das ist keine Hochqualitätshardware, aber sie funktioniert.

Ich habe mich für die oben gezeigten Adapter entschieden. Einen klassischen USB-Anschluss und einen SD/µSD Kartenleser+USB. Funktion soweit gut, nur wozu der USB-Port am SD-Adaper gut ist weiß ich nicht, bisher wurde kein Stick erkannt. Am anderen, reinen USB Adapter kein Problem, alle meine Sticks bis 8 GB laufen, größere habe ich nicht testen können, hab‘ einfach keine ;-)

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Leider kann es bei den Billigangeboten schon einmal vorkommen, dass die Stecker nicht vernünftig beschriftet sind. Da der Port des Tabletts doch recht filigran erscheint, habe ich mir das mal sicherheitshalber auf den Stecker geschrieben :-)

 

Ähnlich sieht es bei den Karteneinschüben des SD-Adapters aus, hier geht’s nach dem ‚Trial-and-Error‘ Motto :-) OK, Symbole sind drauf, aber auf den ersten Blick habe ich die als eher verwirrend empfunden.

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Mit den Karten gibt es so weit keine Probleme, über die Einstellungen des Tabs lassen sich diese auch gut formatieren. Speichersticks ignoriert dieser Anschluss…

 

Ein testweise an diesem USB-Port angeschlossener USB2-Hub wurde als Hochgeschwindigkeitsgerät zwar erkannt, aber vom Galaxy als inkompatibel abgelehnt, die Funktion an sich muss also vorhanden sein. Gleiches gilt übrigens auch für jede Art von Festplatte, egal an welchem der Adapter, Hochgeschwindigkeitsgeräte werden nicht unterstützt.

Nebenbei wüßte ich Ad-Hoc gar nicht, wo ich Originalzubehör bekommen könnte

 

 

An diesem Adapter gibt es keine Probleme mit USB-Sticks, es kann aber schon mal einige Sekunden dauern, bis das Galaxy Tab einen solchen erkennt.

 

Die Qualität der Artikel ist natürlich eher Durchschnitt, aber für alles zusammen um die 10 Euro incl. Versand geht das in Ordnung.

Zusätzlich habe ich noch ein normales USB <-> Galaxy Datenkabel als Reserve gekauft, dies ist aber bereits reklamiert – es passt zum verrecken nicht in das Pad, jedenfalls nicht gewaltfrei.

Fazit:

Um meine SD, SDHC und USB Speichermedien zu nutzen sind die Adapter völlig OK. Dumm nur, dass der Anschluss am Galaxy Tab unten ist, im Betrieb mit den Adaptern muss dieser daher meist oben sein. Damit sind die Bedienknöpfe des Tabs auf der Unterseite, das führt schon mal zu Fehlbedienungen. Jedenfalls im Horizontalbetrieb.

Andere Geräte wie Tastatur und Maus habe ich noch nicht probiert – kommt noch :-D

So stellte man sich 1967 das Homeoffice 2001 vor | BLOG75

Leider hat auch dieser verlinkte Inhalt den Verlauf der Zeit nicht überstanden … ;-)

Tablett oder Notebook?

wpid-galaxy.pad2_.10.1.jpgTablet PC’s sind ja im Moment auf dem Weg, die klassischen Computer bzw. Notebooks abzulösen.

Nachdem auch ich nun meine Erfahrungen mit dem Samsung Galaxy 2 10.1 (5100) machen darf, wurde das Notebook mal für eine Woche ausgeschaltet und ausschließlich mit dem Mobilgerät gearbeitet.

Ich wollte einfach mal sehen, ob ich persönlich das Tablett als alleiniges Arbeitsgerät gebrauchen kann. Es sei noch einmal erwähnt, dass dies hier natürlich nur meine rein persönliche Erfahrung ist, schon allein der Bereich der zu erledigenden Aufgaben kann völlig andere Erfahrungen mit sich bringen.


Repairmyphone.de


Um es vorweg zu nehmen: Ich kann ohne klassischen PC derzeit nicht konstruktiv arbeiten. Für einiges habe ich aber vielleicht auch nur noch nicht die richtige App gefunden. Etliches, das ich auf meinem Xperia Arc S nutze, ist mit dem Galaxy nicht kompatibel oder auf größeren Bildschirmen ungünstig. Vielleicht kann ich dieses Ergebnis in Zukunft noch korrigieren, aktuell muss ich aber eben für zahlreiche Sachen einen normalen PC bzw. mein Laptop nutzen. Grundsätzlich habe ich alles auch auf dem Tablett erledigen können, es hat aber einfach zu lange gedauert oder war dermaßen unkomfortabel, dass ich irgendwann das Vorhaben abgebrochen habe.

Ich fasse mal meine persönlichen Ergebnisse in einer Liste zusammen:

Vorteile Tablett:

  • längere Akkulaufzeit
  • immer online durch Mobil-/Datennetzverbindung (hat aber eben nicht jeder)
  • wesentlich portabler als ein Notebook, schneller betriebsbereit
  • viele Apps konzentrieren sich gut auf ihre zugedachte Aufgabe ohne zuviel Ballast mitzubringen, andere versagen dafür beim Umfang der Grundfunktionen
  • Wesentlich energieeffizienter

Nachteile Tablett:

  • Kein wirklich brauchbares Mailprogramm gefunden, ich suche was für POP-Konten und mit der Möglichkeit lokal eigene Ordner anzulegen
  • Um mit allem was ich nutze kompatibel zu sein, brauche ich min. 2 Browser. Chrome für Android z.B. halte ich derzeit für unbrauchbar
  • Tippen ‚on Screen‘ einfach zu langwierig bei Sonderzeichen
  • Videokonvertierung so gut wie unmöglich
  • Fotobearbeitung nur rudimentär zufriedenstellend
  • Jeder Hersteller backt an einigen Stellen sein eigenes Brötchen.

Ich habe mich in dieser Woche auch mit Blogbeiträgen etwas zurück gehalten, die Umstellung auf das Bloggen via App und Tablett braucht bei mir doch wohl etwas mehr Übung. Dieser Nachteil liegt aber eher am Benutzer, nicht an der Technik ;-)

Zugegeben, ich arbeite mit Computern seit über 20 Jahren, da hat man einiges an Routine und auch Werkzeugen, welche einem das Leben erleichtern und die man weitgehend perfekt beherrscht. Diese Routine fehlt mit auf den mobilen Kisten noch!

Derzeit hat sich meine vorherige Meinung aber bestätigt, für richtig produktives Arbeiten ist ein Normal-PC nicht wirklich zu ersetzen.

Vielleicht aber auch mal ein Hinweis an die App-Programmierer:

Etwas weniger Facebook-Tam Tam, dafür ein bisschen mehr Alltagsfunktionen. Ich muss z.B. nicht an jeder Ecke mein Bild teilen können, aber dafür ellenlang suchen, wo denn nun das Speicherverzeichnis des Programms ist. Dies wirklich nur mal als Beispiel. Und für die Entwickler von Webbrowsern vielleicht mal die Anregung, dass man Lesezeichen nicht hinter 5 Ecken verstecken muss. Das klappt bei den X86 Versionen doch besser.

So, ich werde den Test aber noch weiterführen, vielleicht kommen ja doch noch neue Erkenntnisse hinzu. Denn ein ist trotz allem sicher: Das Tab ist einfach ein geiles Teil :mrgreen:


reichelt elektronik – Elektronik und PC-Technik


 

WhatsApp ohne Kreditkarte, Ergänzung für T-Mobile Kunden

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Irgendwann ist auch mein WhatsApp nicht mehr kostenlos und ich will mich ebenfalls nicht zwingen lassen, irgendwelche Kreditkartendaten zu hinterlegen. Wenn Google da mit irgendwem in Konkurrenz steht, sollen die das ohne mich klären ;-)
Jedenfalls war es mir gerade problemlos möglich, direkt über die T-Mobile Rechnung zu bezahlen. Hat umwerfende 79 Cent (Euro) gekostet. Lediglich mein Name und meine Postleitzahl waren noch anzugeben. Für alle ’nicht T-Mobiler‘ habe ich ausser dem hier noch nichts weiteres gefunden.
Klappt übrigens auch bei anderen App’s, wahrscheinlich aber nicht bei allen ?!

 


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Neues Spielzeug – Galaxy Pad 2 10.1

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So, ich darf mal wieder spielen :-)
In den letzten (und folgenden) Tagen darf bzw. durfte ich mich ein wenig mit Samsung’s Galaxy Pad 2 beschäftigen. Im Moment bin ich noch bei den ersten Gehversuchen, auch dieser Beitrag wird gerade auf dem 10.1 Zoll Gerät erstellt. Also bitte nicht wundern, wenn’s komisch aussehen sollte ;-)

Mein erster Eindruck ist recht positiv, aber so richtig kann ich das erst später beurteilen.
Jedenfalls werde ich mal für ein paar Tage nur das Tablett nutzen, ich will sehen, ob es mein Notebook wirklich auch beim produktiven Einsatz ersetzen kann.

 

 

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In manchen Situationen sicherlich eine wünschenswerte Erfindung:

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Aber es gibt ja auch Orte, in denen der Empfang gar nicht schlecht genug sein kann :mrgreen:


AndroidPIT

Mobilgerätereparatur bei Displaybruch

Es gibt wohl keinen schrecklicheren Moment, als wenn es ‚Krack‘ macht und das Display des Mobilgerätes ist hin.

Herunterfallen, Kontakt mit dem Schlüssel in der Hosentasche oder irgendwo draufgelegt – es ist schnell passiert!



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